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AstraZeneca: Wer traut sich?

Inhaltsverzeichnis
Das Chaos ist perfekt. Der Impfstoff von AstraZeneca soll fortan nur noch Personen über 60 Jahren verabreicht werden.

Neue Regeln für AstraZeneca Impfstoff

Hatte es zu Beginn der Impfkampagne noch geheißen, das Präparat sei anhand der Studienlage zunächst nur für Menschen unter 65 Jahren zugelassen, schwenkt das Pendel nun in die andere Richtung aus. Plötzlich sind es die Jüngeren und unter ihnen vor allem die Frauen, die nach Einschätzung der Bundesregierung auf Anraten von Experten lieber andere Impfstoffe bekommen sollten.

Das jedenfalls war die Botschaft, die die Kanzlerin und der Bundesgesundheitsminister in dieser Woche verkündeten. Auch andere Länder hatten die Impfungen mit dem AstraZeneca Präparat zwischenzeitlich ausgesetzt und zum Teil noch nicht wieder aufgenommen, neuerdings wird das Mittel auch in Kanada nicht mehr verabreicht. Zunächst sollen die genaueren Umstände geklärt werden, die zu bislang deutschlandweit 31 Fällen von Hirnvenenthrombosen geführt haben. 9 dieser Fälle endeten tödlich, betroffen waren weit überwiegend Frauen.

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