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Biontech und Co.: Lieferengpässe bei Impfstoffherstellern auch am Parkett spürbar

Biontech und Co.: Lieferengpässe bei Impfstoffherstellern auch am Parkett spürbar
Markus Mainka - stock.adobe.com
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Neuer Rückschlag für die Impfkampagne: Nach Produktionsproblemen in einem Werk in Baltimore mussten mehrere Chargen des Impfstoffs von US-Hersteller Johnson & Johnson vernichtet werden. Betroffen sind Medienberichten zufolge rund 60 Millionen Impfdosen.

J&J-Probleme sorgen für Verzögerungen in Deutschland

Das bekommt auch Deutschland zu spüren: Anstelle der versprochenen 10,1 Millionen Dosen werden im laufenden Monat wohl lediglich 3,5 Millionen Stück ausgeliefert. Das ist umso ärgerlicher, als gerade das J&J-Vakzin die Impfkampagne eigentlich beschleunigen sollte: Anders als bei den Präparaten anderer Hersteller ist hier nur eine Einzeldosis notwendig, um den vollumfassenden Schutz zu erreichen.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass für jede ausgefallene J&J-Impfung zwei Impfdosen anderer Hersteller benötigt werden, um den Rückstand zu kompensieren. Im schlimmsten Fall wird die gesamte Impfkampagne dadurch um etwa einen Monat zurückgeworfen.

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