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Jenoptik: Wie es nach der Pandemie beim thüringischen Technologiekonzern weitergeht

Inhaltsverzeichnis
Die letzten Monate waren für Jenoptik kein Zuckerschlecken. Vor allem die schwächelnde Automobilindustrie sorgte für deutliche Bremsspuren im Geschäft. Unterdessen versucht das Management mit Umstrukturierungen gegenzusteuern und sieht für 2021 wieder Licht am Ende des Tunnels. Der Aktienkurs verharrt im Niemandsland. Nach einem scharfen Einbruch im Frühjahr gab es jüngst zwar wieder eine deutliche Erholung. Auf Jahressicht notieren die Jenoptik-Papiere aber weiterhin „nur“ um die Nulllinie.

Jenoptik im Porträt

Bevor ich auf den aktuelle Situation eingehe, möchte ich Ihnen das Geschäftsmodell von Jenoptik erst einmal näher vorstellen. Nach dem im Jahr 2006 abgeschlossenen Verkauf des umsatzstarken aber margenschwachen Clean-Systems-Bereichs fokussiert sich Jenoptik vollständig auf das Photonik-Geschäft. Mit Produkten zur Erzeugung (Laser) und der Steuerung (Optiken) von Licht, Sensoren sowie mit kompletten Systemen deckt man die wesentlichen Bereiche entlang der Wertschöpfungskette ab.

Der Technologie-Konzern hat eine führende Position bei:

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