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Casino-Aktien taumeln nach chinesischen Regulierungsplänen in den Keller

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Die Regulierungswut der chinesischen Regierung gewinnt weiter an Dynamik. Nachdem zuvor vor allem Technologiefirmen, Online-Spiele und der Bildungssektor in die Zange genommen wurden, dreht es sich jetzt um die Glücksspielbranche in Macau. Eine Besonderheit: Richteten sich die Vorstöße vorher nur gegen chinesische Firmen, könnte die jetzigen Überlegungen auch Auswirkungen auf US-Konzern haben, die seit Jahren vom Glücksspielboom vor der Südküste Chinas profitieren.

Die Reaktionen der Anleger fielen drastisch aus. Während chinesische Glücksspielaktien (Wynn Macau und Sands China) teilweise um ein Drittel einbrachen, mussten auch die Aktien von dort engagierten US-Konzernen wie Las Vegas Sands, Wynn Resorts und MGM Resorts kräftige Einbußen verzeichnen.

Casino-Betreiber sollen beaufsichtigt werden

Die Pläne der chinesischen Regierung werden konkreter: Die lokalen Behörden sollen die Casino-Betreiber stärker unter die Lupe nehmen. Als Grund führen die Verantwortlichen die Eindämmung von illegalen Devisenabflüssen und Geldwäsche an.

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