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Corona-Folgen: Steuereinnahmen brechen ein

Inhaltsverzeichnis
Wegen der Corona-Pandemie kämpfen zahlreiche Unternehmen um ihr wirtschaftliches Überleben. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass im Herbst sowie im kommenden Jahr eine große Pleitewelle die Runde machen und die deutsche Wirtschaft nachhaltig beeinträchtigen dürfte.

Doch auch die Staatskasse leidet: Allein im Juni verzeichnen die Finanzämter einen Rückgang der Steuereinnahmen um 19 Prozent, 50 Milliarden Euro Minus summieren sich allein auf Bundesebene – von Ländern und Kommunen mal ganz zu schweigen. Die Gemeinschaftssteuern, zu denen etwa auch die Lohnsteuer zählt, gingen um 21 Prozent zurück. Die reinen Bundessteuern sanken um 14 Prozent.

Konjunkturkrise und Steuerpolitik

Grund für die rückläufigen Einnahmen sind in erster Linie die konjunkturellen Belastungen für Unternehmen. Ihre Auftragslage ist eingebrochen, sie machen weniger Umsätze und müssen dementsprechend auch weniger Steuern zahlen. Hinzu kommen steuerpolitische Maßnahmen, die beschlossen wurden, um eben jene Unternehmen zu entlasten. So konnten Steuervorauszahlungen unter bestimmten Bedingungen ausgesetzt werden, auch Stundungsmöglichkeiten wurden eingeräumt.

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