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Das bringt 2019 für den Ölpreis

Inhaltsverzeichnis
Der Ölpreis hat im vergangenen Jahr einige Turbulenzen durchlitten. Auf einen steilen Anstieg auf bis zu 86 Dollar je Barrel der Sorte Brent Anfang Oktober folgte ein noch steilerer Absturz auf nur noch knapp über 50 Dollar kurz vor den Feiertagen.

Am ersten Handelstag nach Weihnachten schoss der Preis dann um satte 9 Prozent in die Höhe – der größte Tagesgewinn seit zwei Jahren. Doch kurz darauf ging es schon wieder bergab. Die Märkte sind nervös, das lässt sich auch anderswo beobachten, etwa bei den Aktien. Doch wohin wird sich der Ölpreis im neuen Jahr entwickeln? Bleibt die Kurve volatil, setzt sich der Absturz fort oder folgt schon bald die Kehrtwende?

Die meisten Experten sagen für 2019 einen moderaten Anstieg des Ölpreises voraus. Im Schnitt rechnen sie mit einem Ölpreis von im Mittel knapp 70 Dollar. Doch zahlreiche Unsicherheitsfaktoren könnten erneut für Ausschläge in die eine oder andere Richtung sorgen.

Schafft die Opec die Preisstabilisierung?

Für einen steigenden Ölpreis spricht eine Verknappung des Angebots. Diese kann durch verschiedene Einflüsse erfolgen. Zunächst einmal ist hier die Organisation Öl exportierender Staaten (Opec) zu nennen, die sich gemeinsam mit ihren Verbündeten, darunter Russland, bereits im Dezember darauf verständigt hat, die Förderung erneut zu drosseln.

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