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Das Cloud-Geschäft beflügelt Adobe und Intuit

Das Cloud-Geschäft beflügelt Adobe und Intuit
Blackboard / shutterstock.com
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Adobe setzte die Rekordjagd fort und hat die Erwartungen mit den Zahlen zum 1. Halbjahr erneut übertroffen.

Der Umsatz lag mit 4,3 Mrd. $ um 23,8% über Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) schoss um 43,9% auf 1,4 Mrd. $ in die Höhe. Als Folge kletterte die EBT-Marge um 4,6 Prozentpunkte auf 32,8%. Unterm Strich legte der Gewinn beflügelt durch die niedrigere Steuerquote um 61,3% auf 1,3 Mrd. $ zu. Vor allem im 2. Quartal zog das Tempo noch einmal kräftig an. Der erwartete Gewinn pro Aktie von 1,16 $ konnte um mehr als 15% übertroffen werden. Auch die Entwicklung des Cashflows übertraf alle Fantasien.

Mit 976,4 Mio. $ spielte das operative Geschäft 51,4% mehr Cash in die Kassen ein als noch im Vorjahr. Adobe nutzt die zusätzlichen Mittel, um eigene Aktien zurückzukaufen. Alleine im 2. Quartal erwarb das Unternehmen 2,6 Mio. eigene Aktien im Wert von 589 Mio. $.

Wachstumstreiber Nummer eins war das Subskription-Geschäft

Mit 87% des Gesamtumsatzes macht dieser Bereich das Kerngeschäft Adobes aus. Die Bündelung der breiten Produktpalette in der Adobe Creative Cloud wird von den Kunden sehr gut aufgenommen. Durch die Einführung stark diskontierter Preise für Schüler, Studenten und Lehrkräfte konnte die Präsenz in Schulen deutlich ausgebaut und die Basis für langjährige Geschäftsbeziehungen gelegt werden. Denn die Statistik zeigt: Haben sich Kunden erst einmal mit den Adobe-Produkten vertraut gemacht, ist ein Wechsel zu Mitbewerbern eher unwahrscheinlich. Adobe überzeugt Quartal für Quartal aufs Neue.

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