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Deutsche Industrie erleidet Fehlstart ins zweite Quartal

Inhaltsverzeichnis
In der vorösterlichen Karwoche wurde eine neue Umfrage des IHS Markit Instituts zur Lage der deutschen Industrie veröffentlicht. Die Agentur Reuters schreibt unter Berufung auf diese Daten, dass die deutsche Industrie auch im April unter Druck bleiben würde. Die Geschäfte liefen in diesem Monat kaum besser als im März dieses Jahres. Hinzu komme, dass die Unternehmen so skeptisch wie seit Ende 2012 nicht mehr in die Zukunft schauen würden.

Enttäuschender Start ins zweite Quartal

Die Industrie stehe dem Institut zufolge nicht nur in deutschen Landen unter Druck; auch im gesamten Euro-Raum schwächelte die Industrie. Die Euro-Zone habe einen enttäuschenden Start ins zweite Quartal 2019 hingelegt, so die Aussage von Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Sorgenkind würde die Industrie bleiben; hier sei Williamson zufolge die Produktion so stark wie selten zuvor in den vergangenen sechs Jahren zurückgefahren worden.

Tatsache ist ferner, dass der IHS-Markit-Einkaufsmanagerindex weiter deutlich unter der magischen Wachstumsschnelle von 50,0 liegt. Zwar kam es im April erstmals seit neun Monaten zu einem Anstieg. Dieser fiel aber sehr schwach aus. Der Index liegt immer noch auf dem zweitniedrigsten Wert seit fast sieben Jahren. Anders formuliert, die Industrie ist und bleibt weiter auf Schrumpfkurs.

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