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Bayer und Covestro bieten historisch günstige Chancen

Inhaltsverzeichnis
Die Monsanto-Übernahme belastet die operative Geschäftsentwicklung von Bayer stärker als gedacht.

In den USA sind mehrere tausend Klagen gegen die neue Bayer-Tochter Monsanto anhängig

Monsanto wird vorgeworfen, krebserregende Stoffe für den Handel zugelassen zu haben – allen voran der Unkrautvernichter Glyphosat. Nachdem Bayer an den unteren Gerichten zu immensen Summen zu Schadensersatz verurteilt wurde, nehmen sich jetzt die Berufungsgerichte der Sache an und werden ein rechtskräftiges Urteil fällen, sofern Bayer sich nicht vorzeitig vergleicht. An der Börse kommt diese Unsicherheit nicht gut an. Der Aktienkurs von Bayer hat sich fast gedrittelt. Bayer ist jetzt weniger wert als für die Übernahme von Monsanto bezahlt wurde.

Die jüngsten Zahlen vielen nicht so schlecht aus wie erwartet

2018 konnte ein Umsatzplus von 13,1% auf fast 40 Mrd. € erzielt werden. Im Bereich Saatgut legte der Umsatz sogar um fast 50% auf rund 14,3 Mrd. € zu. Unterm Strich brach der Gewinn um 76,9% auf rund 1,7 Mrd. € ein. Allerdings wurde das Ergebnis durch zahlreiche Sondereffekte verfälscht. Rechnet man diese heraus, verbesserte sich das bereinigte EBITDA um 2,7% auf rund 10,3 Mrd. €. Auch der operative Cashflow stieg um fast ein Fünftel auf rund 8 Mrd. €. Im 1. Quartal wurde ein Umsatzplus von 42,4% auf über 13 Mrd. € erzielt. Die Gewinnentwicklung verlief ähnlich wie 2018.

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