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Schmerzfreie Dividenden mit Bayer

Inhaltsverzeichnis
Das Auf bis Februar und das Ab seit der Corona-Pandemie und wie es an den Börsen weiter geht, dürfte vielen Börsianern Kopfschmerzen bereiten. Wie Tempo für Papiertaschentücher, steht das Bayer Medikament Aspirin als Synonym für Schmerztabletten. Damit sollten Sie auch die aktuelle gut überstehen.

Drei Blockbuster im Programm

Obwohl Aspirin durch Nachahmerprodukte (ASS) große Marktanteile einbüßte, erzielt der Konzern mit der rezeptfreien Variante immer noch respektable Umsätze. Mit Betaferon zur Therapie von Multipler Sklerose, der Verhütungspille Yasmin und Kogenate zur Behandlung der Bluterkrankheit hat Bayer sogar 3 Blockbuster im Programm. Das sind Medikamente, die pro Jahr 1 Mrd. € Umsatz bringen.

Strategisch und operativ erfolgreich

Bayer hatte operativ ein starkes Geschäftsjahr. Der Umsatz erhöhte sich 2019 währungs- und portfoliobereinigt um 3,5% (nominal: 18,5%) auf 43,5 Mrd. €. Das operative Ergebnis (EBIT) legte um 21,3% auf 4,2 Mrd. € zu. Darin enthalten sind Sonderaufwendungen von 2,82Mrd. €. Sie standen im Wesentlichen in Verbindung mit dem Restrukturierungsprogramm, der Akquisition und Integration von Monsanto. Unterm Strich stieg der Gewinn um 141,4% auf 4,1 Mrd. €. Darin enthalten ist der Gewinn aus der Veräußerung des Anteils von Bayer an der Currenta-Gruppe (1,64 Mrd. €). Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft erhöhte sich um 14,3% auf 6,40 €.

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