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Metro: Übernahme-Chance und Real-Verkauf als Kurstreiber  

Inhaltsverzeichnis
Die Metro-Aktie war in den ersten Monaten dieses Jahres kursmäßig eine der schwächsten Aktien aus dem MDax. Operative Probleme bei der deutschen Metro-Tochter Real und im Russland-Geschäft verhagelten die jüngsten Quartalsbilanzen. Trotz der dürftigen Zahlen war die negative Reaktion des Marktes aus meiner Sicht jedoch deutlich übertrieben.

Die günstige Einstiegsgelegenheit bei Metro (vor allem aufgrund der hohen stillen Reserven) rief dann auch den tschechischen Investor Daniel Křetínský auf den Plan, der sich über sein Unternehmen EP Global Commerce GmbH (EPGC) 7,3% der Metro-Anteile vom langjährigen Metro-Großaktionär Haniel sicherte.

Darüber hinaus wurde vereinbart, dass EPGC weitere 15,2% der Metro-Anteile bis zum 31. März 2019 über Call-Optionen erwerben kann. Diese Meldung sorgte bei Metro bereits für ein deutliches Kursplus.

Später wurde dann noch bekannt, dass Křetínský mit Ceconomy (ebenfalls Großaktionär der Metro AG) über den Verkauf der Metro-Anteile von Ceconomy verhandelt. Daraufhin schoss die Metro-Aktie zeitweise um fast 20% nach oben.

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