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Münchener Rück hortet plötzlich Bargeld und Gold: Hier ist warum

Inhaltsverzeichnis
Die große Krise von 2007/2008 hat das globale Banken- und Finanzsystem in seinen Grundfesten erschüttert – und seither zu ebenso ungewöhnlichen wie umstrittenen Maßnahmen geführt.

Vor allem die Notenbanken wagen sich auf weitgehend unbekanntes Terrain und experimentieren mit weit geöffneten Geldschleusen einerseits und historisch niedrigen Zinsen andererseits.

Kaum dass die Federal Reserve ihre Kehrtwende eingeläutet hat, zieht die Europäische Zentralbank nach und wirft ihrerseits die Druckerpresse an. Mit diesen Maßnahmen wurden in den vergangenen Jahren zwar die Aktienmärkte bei Laune gehalten. Doch die fundamentalen, systemischen Probleme konnten auf diese Weise nicht wirklich gelöst werden.

Nullzinspolitik: Ein Akt der Verzweiflung

Es schien daher wie ein Akt der Verzweiflung, als EZB-Präsident Mario Draghi kürzlich verkündete, der Leitzins werde erstmals auf 0,0 Prozent abgesenkt. Zugleich müssen Banken Strafzinsen bezahlen, wenn sie Geldbestände bei der Zentralbank „parken“.

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