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Teamviewer: Deutsche Softwarefirma schluckt Experten für Datenbrillen

Teamviewer: Deutsche Softwarefirma schluckt Experten für Datenbrillen
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Die anfängliche Panik der Anleger ist bereits wieder passe. Als der deutsche Softwarekonzern Teamviewer vor wenigen Tagen die erste Übernahme seiner Firmengeschichte meldete, reagierten die Aktionäre verschreckt und sorgten mit ihren Verkäufen für einen deutlichen Rücksetzer. Die Kursdelle ist mittlerweile wieder beinahe ausgebügelt. Offenbar scheinen die Anleger in dem Zukauf von Ubimax, einem Anbieter von Augmented-Reality-Lösungen für die Industrie, nun doch auch Chancen zu sehen.

Teamviewer im Portrait

TeamViewer aus Göppingen ist ein weltweit führender Software-Anbieter von Remote-Konnektivitätslösungen. Über die Konnektivitätsplattform von TeamViewer kann eine Vielzahl an elektronischen Geräten über das Internet der Dinge miteinander vernetzt werden, um die Fernsteuerung, Verwaltung und Interaktion zwischen Personen und Geräten, Personen und Personen oder Geräten und Geräten zu ermöglichen.

Das Unternehmen bietet dadurch Organisationen jeder Größe sichere Fernzugriffs-, Support-, Kontroll- und Kollaborationsfunktionen. Die modulare Architektur von TeamViewer ist cloud-basiert und wurde bereits auf mehr als zwei Milliarden Geräten aktiviert. Das 2005 gegründete Unternehmen unterhält Niederlassungen in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum.

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