+++ NEU: Die kostenlosen Online Live Webinare 2022 - Trading, Finanzen, Geldanlage & Vermögen +++

Die Folgen einer gecrashten Euro-Zone

Inhaltsverzeichnis
Die Europäische Union steht kurz vor dem Chaos. Euro-Crash und der damit einhergehende Untergang der EU sind keine Fake News. Denn dazu gibt es bereits realistische Szenerien.

Ein dahingehendes 17-Punkte-Szenario haben wir Ihnen bereits aufgezeigt.

Allerdings gibt es noch ein weiteres:

  1. Die Kluft zwischen Einnahmen und Ausgaben wächst so dramatisch an, dass die EU und die einzelnen Mitgliedsstaaten die Schulden nicht mehr bedienen können.


  2. Die EU-Finanz- und Erweiterungspolitik ist grandios gescheitert.


  3. Der Eurowährungsflucht folgt ein Abwertungskampf, der den europäischen Binnenmarkt vollends in den Abgrund reißt.


  4. Das Finanzsystem kollabiert: Aus Angst um ihr erspartes Geld plündern Kunden Konten und Sparbücher. Die meisten börsennotierten Banken „crashen“. Dies wiederum führt zu einem Flächenbrand.


  5. Die nationalen Wirtschaften brechen zusammen und mit ihnen auch die Europäische Union. Tausende Unternehmen gehen Pleite.


  6. Millionen Verträge und Beteiligungen aus Geschäftsbeziehungen und Handelsverflechtungen müssen neu gestaltet werden. Ebenso die der noch existierenden grenzüberschreitend tätigen Großbanken.


  7. Südliche Krisenländer sind im Staatsbankrott und verkünden die Einstellung ihrer Schuldenzahlungen. Damit kommt es zum bisher größten Zahlungsausfall von souveränen Staaten.


  8. Die EZB, die in den vergangenen Jahren über Hunderte Milliarden Euro an faulen Staatskrediten aus diesen Ländern aufkaufte, wird aufgelöst.


  9. Trotzdem müssen Regierungen neue Milliarden-Kredite aufnehmen.


  10. Die europäischen Regierungen erhöhen drastisch die Steuern oder enteignen die Bürger mit einer Hyperinflation und schmälern so die Staatsschulden.


  11. Die früheren EU-Mitgliedsländer der EU kehren zu ihren einstigen nationalen Währungen zurück.


  12. Immer mehr Menschen wollen den von Bürgerkrieg, Hungersnot und Arbeitslosigkeit bedrohten und kollabierten Euro-Ländern den Rücken kehren.


  13. Großbritannien wird zur begehrten Insel für Wirtschaftsflüchtlinge: Investoren wollen riesige Summen Bargeld (in stabilen ausländischen Währungen) in das Land bringen.


  14. Auch die Regierungen in der gecrashten Euro-Zone reagieren auf die Welle von Wirtschaftsflüchtlingen und die massive Kapitalflucht: Sie setzen kurzerhand das Schengen-Abkommen außer Kraft.


  15. Grenz- und Kapitalverkehrskontrollen werden wieder eingeführt, um illegale Waren- und Geldein- und -ausfuhren zu reglementieren – vor allem aber, um die Kapitalflucht zu verhindern.


  16. Aufgrund ökonomischer Domino-Effekte hat der Euro-Crash auch schwere Auswirkungen auf die globale Realwirtschaft: Sie rasselt in eine schwere globale Rezession, die zu heftigen, teils dramatischen Turbulenzen an den weltweiten Börsen führt.


Sie möchten wissen wie es weiter geht?
Jetzt kostenlos für unseren Börsen-Ratgeber anmelden
Hrsg.: GeVestor Verlag | VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Hiermit melde ich mich zum kostenlosen Newsletter „Gelfarths Dividenden Telegramm“ an. Jederzeit kündbar. Datenschutzhinweise