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Dolce & Gabbana: Wie man in kürzester Zeit eine Erfolgsmarke ruiniert

Dolce & Gabbana: Wie man in kürzester Zeit eine Erfolgsmarke ruiniert
Casimiro PT / shutterstock.com
Inhaltsverzeichnis
Das Jahr 2018 neigt sich seinem Ende entgegen – und noch immer gibt es Unternehmen, die nicht verstanden haben, wie sich die Welt in den vergangenen zwei Jahrzehnten verändert hat. Wie nah sie zusammengerückt ist durch die Ausbreitung von Internetzugängen und sozialen Medien.

Schmerzlich erfahren mussten das in den vergangenen Tagen zwei ältere Herren aus Italien, die in ihrem Selbstverständnis und ihrem Auftreten der heutigen Zeit entrückt wirken, die den Eindruck vermitteln, als befände man sich in den 1980er Jahren, als hätte es Debatten um Diversity nie gegeben und als hätten ältere, weiße Herren noch immer die alleinige Deutungshoheit über die Geschehnisse.

Die Rede ist von den italienischen Stardesignern Domenico Dolce und Stefano Gabbana. Sie haben ihr Modelabel mit einer arg missglückten Werbekampagne womöglich nachhaltig beschädigt.

Rassistische Werbeclips …

Hintergrund war eine aufwendig geplante (und inzwischen abgesagte) Show in Schanghai, wo mehrere hundert Outfits der Luxusmarke Dolce & Gabbana präsentiert werden sollten. Im Vorfeld des Events wurden mehrere Videoclips online platziert, in denen chinesische Models bei dem Versuch gezeigt werden, mit Stäbchen italienische Spezialitäten wie Pizza oder Pasta zu essen, mit erwartungsgemäß eher mäßigem Erfolg.

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