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Dr. Hönle-Aktien kommen unter die Räder

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Unter der Überschrift „Vorstand konkretisiert Prognose“ hat am vergangenen Freitag Dr. Hönle seine Erwartungen für das Geschäftsjahr 2018/2019 auf den jeweils unteren Rand des bisher kommunizierten Zielkorridors von 115 bis 130 Mio. Euro beim Umsatz und 22 bis 30 Mio. Euro beim Betriebsergebnis angepasst. Nach den Krisenjahren 2002 und 2009 kommt es damit erst zum dritten Mal in der Unternehmensgeschichte zu einem Umsatzrückgang.

Die Aktie des UV-Spezialisten kam daraufhin ordentlich unter die Räder und verlor im freitäglichen Handel 4,8 Prozent an Wert. Damit war die Dr. Hönle-Aktie Schlusslicht im SDAX 50. Seit dem Allzeithoch im vergangenen Juli hat die Aktie inzwischen mehr als ein Drittel ihres Wertes eingebüßt.

Großprojekte hinken hinterher

Wenig beruhigend mutet die Begründung für die schwache Entwicklung an. Es sind nämlich ausgerechnet volumenstarke Aufträge im Segment „Klebstoffe“, die sich nach Einschätzung der Großkunden von Dr. Hönle voraussichtlich schlechter entwickeln werden als zunächst angenommen. Überdies kommt es bei einigen Klebstoffprojekten, deren Realisierung bereits in diesem Geschäftsjahr erwartet worden waren, zu Verschiebungen ins nächste Geschäftsjahr.

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