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Brexit: Bidens Sieg bringt Johnson in die Bredouille

Brexit: Bidens Sieg bringt Johnson in die Bredouille
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Im Schatten des Ergebnisses der US-Präsidentschaftswahl, das am Wochenende bekannt wurde, startet am heutigen Montag eine weitere Runde der Brexit-Verhandlungen.

Es dürften entscheidende Verhandlungen werden – zum Ende der Woche soll dann feststehen, ob es überhaupt einen Vertrag zwischen Großbritannien und der Europäischen Union geben wird oder nicht.

Die Zeit drängt. Zum Jahreswechsel endet die Übergangsfrist, dann wird der Austritt Großbritanniens aus dem europäischen Staatenbund final vollzogen. Premierminister Boris Johnson setzt seit jeher auf einen „harten“ Brexit, also einen Austritt ohne Abkommen über die künftigen Beziehungen. Gerade dieser Schritt gilt im Rest Europas jedoch als Worst-Case-Szenario, das es möglichst zu verhindern gilt.

Kehrtwende in London nach Wahlsieg Bidens?

Der Wahlsieg Joe Bidens am Wochenende hat das Zeug dazu, die finalen Verhandlungen in dieser Woche zu beeinflussen. Immerhin gelten die USA aus Sicht der Briten als ihr wichtigster Verbündeter, das britisch-amerikanische Verhältnis war schon immer ein besonders enges.

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