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Generel Mills: Lebensmittelkonzern nach Gewinnwarnung auf Talfahrt

Inhaltsverzeichnis
Die Regel, dass vermeintlich stabile Geschäftsmodelle Anleger ruhiger schlafen lassen, stimmt nicht immer. Bestes Beispiel ist die Aktie des US-Lebensmittelkonzerns General Mills. Seit Februar rauschten die Papiere um 25% in den Keller. Alleine am Mittwoch ging es um über 8,8% abwärts – damit war General Mills auf einen Schlag 2,5 Milliarden Dollar weniger wert.

Den Ausschlag für den jüngsten Kursrutsch lieferte die präsentierten Geschäftszahlen und vor allem die neue Prognose. Denn die Muttergesellschaft von Marken wie Yoplait, Nature Valley, Haagen-Dazs und Annie’s stutzte die Erwartungen kräftig zurecht. Der Hauptsitz ist in Golden Valley, Minnesota, einem Vorort von Minneapolis. Die Produktpalette umfasst Frühstücksflocken, Fertiggerichte, Joghurt, Pizza, Pasta und vieles mehr.

General Mills im Porträt

Auch wenn General Mills hierzulande nicht jedem bekannt sein dürfte – eine kleine Nummer ist der Konzern keineswegs. Mit einem Jahresumsatz von über 15 Milliarden Dollar gehört das Unternehmen zu den 500 umsatzstärkten Firmen der USA und ist weltweit der sechstgrößte Lebensmittelhersteller. Die Produktpalette umfasst Frühstücksflocken, Fertiggerichte, Joghurt, Pizza, Pasta und vieles mehr.

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