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Hella-Aktie: Trotz stürmischem Gegenwind hält der Automobilzulieferer an seiner Prognose fest

Inhaltsverzeichnis
Die Zeiten sind hart. Kaum eine Branche wird derzeit so heftig gebeutelt wie die Autobranche und deren Zulieferer. Gewinnwarnungen und Massenentlassungen sind an der Tagesordnung. Ob Schaeffler, Conti, Leoni oder SAF Holland. Die Firmen bekommen sowohl die konjunkturelle Abschwächung als auch tiefgreifende Branchenumwälzungen zu spüren. China pusht Elektroantriebe, in der EU kommen noch strengere Abgasvorgaben – und in den USA lauern die Tech-Konzerne darauf, das Autofahren zu revolutionieren.

Da freuen sich die Anleger schon darüber, wenn eine Firma wie Hella „nur“ mit angezogener Handbremse in das neue Geschäftsjahr (startet bei Hella immer am 01. Juni) startet. Auch wenn das Getriebe auf Grund des schwierigen Branchenumfelds stottert, an den Jahresprognosen hält Hella-Chef Rolf Breidenbach vorerst fest. Die Anleger honorierten die Meldung und trieben die Aktie sogar um 3% nach oben.

Hella – alles rund um Lichttechnik

Falls Sie den Konzern noch nicht kennen. Hella ist ein global tätiger Zulieferer mit Produktionsstandorten in Europa, Asien und Amerika. Spezialisiert hat sich der Konzern auf Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik. Das Unternehmen agiert in den drei Geschäftsbereichen Automotive (rd. 75% Umsatzbeitrag), Aftermarket (rd. 20% Umsatzbeitrag) und Special Applications (rund 5% Umsatzbeitrag).

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