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Intuit: Softwarespezialist legt 7,1 Milliarden Dollar für Fintech-Startup auf den Tisch

Inhaltsverzeichnis
Das Übernahmekarussell dreht sich munter weiter. Vor allem im Finanz- und Softwarebereich geht es momentan richtig zur Sache. Erst im letzten Monat schluckte der Kreditkartenriese Visa das Fintech Plaid für 5,3 Milliarden Dollar. Jetzt schlägt der US-Konzern Intuit zu. Die Firma, bekannt für ihre Buchführungs, – Steuererklärungs- und Finanzplanungssoftware, will für 7,1 Milliarden Dollar das Fintech-Startup Credit Karma übernehmen.

Wer hinter Intuit steckt

Bevor ich zur Übernahme komme, ein paar Takte zum Geschäftsmodell des Käufers: Intuit bietet verschiedene Finanzsoftware an, um den Nutzern eine Vielzahl komplexer Vorgänge rund ums Thema Finanzen zu erleichtern. Zu den Kunden gehören unter anderem Kleinunternehmen, Rechnungslegungsexperten und Finanzdienstleister.

Die wichtigsten Produktlinien sind QuickBooks, TurboTax und Quicken – diese unterstützen sowohl private Einzelpersonen als auch Firmen und Finanzexperten bei alltäglichen Anforderungen wie Rechnungen bezahlen, Guthaben überprüfen, Gehaltslisten erstellen oder Steuerprüfung. Für Rechnungsleger werden zusätzlich die Steuerprogramme ProSeries und Lacerte angeboten. Die Produkte werden unter anderem in den USA, Kanada, Großbritannien und Indien vertrieben. Einige Leistungen können auch mobil über Smartphones und Tablets abgerufen werden.

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