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Kuka: Roboterriese meldet Gewinnsprung bei rückläufigem Umsatz

Inhaltsverzeichnis
Seit der Übernahme durch den chinesischen Haushaltsgerätehersteller Midea vor zwei Jahren kommt bei den Kuka-Anlegern keine rechte Freude auf. Damals legten die Chinesen 115 Euro je Aktie auf den Tisch, im Zuge von Squeeze Out-Spekulationen schossen die Papiere im Nachgang sogar bis auf 250 Euro in die Höhe. Mittlerweile notiert die Aktie wieder bei 56 Euro.

Während der Robotik-Sektor in den letzten Jahren von einem Hoch zum nächsten eilte, ist die Kuka-Aktie damit wieder auf dem Niveau von 2015 angelangt. Der Squeeze Out hat sich nicht realisiert (Midea hält unverändert 94,6% aller Aktien) und operativ ist ordentlich Sand im Getriebe.

Im letzten Jahr wurde gleich zweimal die Prognose zurechtgestutzt, die Personalrotation ist in vollem Gange und zugleich soll ein deftiges Sparprogramm wieder für mehr Effizienz im Konzern sorgen. Die gerade vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal zeigen, dass Kuka die Rückkehr auf den Wachstumspfad noch nicht gelungen ist.

Kuka im Portrait

Die Kuka AG mit Sitz in Augsburg entwickelt, produziert und vermarktet industrielle Roboter und automatisierten Fertigungsanlagen sowie entsprechende Steuerungen und Software.

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