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Steuerproblematik bei Auslandsdividenden

Inhaltsverzeichnis
In den vergangenen Tagen und Wochen haben Corona-bedingt viele Unternehmen angekündigt, die Dividende in diesem Jahr zu streichen. Es gibt aber dennoch zahlreiche Unternehmen, die in diesen Tagen eine Dividende zahlen, darunter auch viele Unternehmen, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben.

Ein Problem dabei: Viele Anleger kaufen ausländische Aktien nur aufgrund der hohen Dividendenrenditen und berücksichtigen dabei nicht, dass Quellensteuer fällig wird. Obendrein langt noch der deutsche Fiskus mit 25% Abgeltungsteuer zu, so dass unter dem Strich die Dividendenrendite schmilzt. Es gibt aber Möglichkeiten, dass Sie nicht zu viel vom Kuchen abgeben müssen.

Was es mit Doppelbesteuerungsabkommen auf sich hat

Um die zweifache Belastung zu mildern, hat Deutschland mit zahlreichen Staaten ein sogenanntes Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) abgeschlossen. Hierin steht auch geschrieben, mit wie viel Prozent die Auslandsabgabe auf die Abgeltungsteuer angerechnet werden kann. In den meisten Fällen sind es 15%. Doch einige Staaten behalten mehr Quellensteuer ein, als in Deutschland angerechnet wird.

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