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US-Aktien sind immer noch sehr hoch bewertet

US-Aktien sind immer noch sehr hoch bewertet
Kamira / Shutterstock.com
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In deutschen Landen ist ja schon seit geraumer Zeit die Luft aus dem Aktienmarkt raus. Die Kleinaktionäre, die in den letzten Jahren von den Bankern in die Standardwerte getrieben worden sind, sitzen mitunter auf gewaltigen Verlustbergen. Es war ja davon die Rede, dass Dividenden die neuen Zinsen seien.

Brutale Kursstürze

Aber letztlich sind auch Dividendentitel nicht vor brutalen Kursstürzen gefeit. In viele Kleinanleger-Depots wurde zum Beispiel ja die Daimler-Aktie gekauft. Zwar schüttet Daimler immer noch Dividenden aus; der Kurswert der Aktie des Autobauers aus Stuttgart ist aber in den letzten Jahren regelrecht zusammengebrochen. In der Spitze zahlten die Investoren über 90 Euro für eine Daimler-Aktie. Aktuell dümpelt das Papier bei ca. 43 Euro vor sich hin. Kurzum, die Aktie hat sich mehr als halbiert. Bitter, aber wahr.

US-Börsen hielten sich besser

Fakt ist aber auch, dass der US-Aktienmarkt sich in den letzten Jahren deutlich besser entwickelte als der deutsche Markt. Angetrieben von extrem hoch bewerteten Tech-Giganten wie Amazon, notieren die US-Indizes nur knapp unter den Rekordhochs. Einzig fraglich ist, wie lange der Tanz auf dem Überbewertungs-Vulkan noch gutgehen wird. Tatsache ist eben auch, dass der US-Aktienmarkt alles andere als ein Schnäppchen ist. Jüngst sind wir auf eine weitere Variante des berühmten Buffett-Indikators gestoßen, der unsere Sicht der Dinge eindrucksvoll bestätigt.

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