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US-Hedgefonds wettet Milliarden gegen den DAX

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Seit Wochen steht der deutsche Aktienmarkt trotz starker fundamentaler Daten unter Dauerbeschuss. Ein großer Aktien-Verkäufer ist jetzt bekannt: Der US-amerikanische Hedgefonds-Manager Ray Dalio, Gründer des milliardenschweren Hedgefonds Bridgewater, setzt derzeit einen hohen Milliardenbetrag gegen den DAX.

Konkret: Laut aktueller Einträge im Bundesregister hat der insgesamt 160 Mrd. US-Dollar schwere Hedgefonds Bridgewater seine Short-Positionen (was das genau ist, erfahren Sie gleich) in prominenten DAX-Werten in diesen Tagen noch einmal aufgestockt.

Bei mehreren DAX-Schwergewichten, darunter SAP, Siemens, Allianz und BASF, wettet Dalio mit hohen Einsätzen auf fallende Kurse. Dies tut er, indem er die Aktien leerverkauft. Ein Leerverkäufer verkauft Aktien, die er nicht besitzt, sich aber geliehen hat, um sie später zu günstigeren Preisen zurückzukaufen.

Geht der Plan auf, ist die Differenz zwischen Ankauf und Verkauf der Gewinn des Leerverkäufers. Leerverkäufer werden im Englischen auch als Short-Seller bezeichnet. Wenn jemand Aktien shortet, ist in der Regel damit gemeint, dass er diese leerverkauft (Aktien verkauft, ohne diese zu besitzen).

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