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Alphabet: Warum eine Zerschlagung kein Schreckensszenario ist

Inhaltsverzeichnis
Die Alphabet-Aktie ist nach starken Quartalszahlen wieder auf neue Höchststände geklettert. Zwischenzeitlich hatten hier Befürchtungen über die Folgen der Kartelluntersuchungen für fallende Kurse gesorgt. Sogar von einer möglichen Aufspaltung war die Rede. Dass Sie sich als Anleger selbst in diesem „worst case“ keine Sorgen machen müssen, möchte ich Ihnen in der heutigen Ausgabe zeigen.

Jüngste Quartalszahlen können (wieder) überzeugen

Beginnen wir aber mit dem jüngsten Quartalsbericht: Nachdem die Ergebnisse im 2. Quartal ausnahmsweise mal nicht zufriedenstellend waren, hat Alphabet schnell in die Erfolgsspur zurückgefunden. Der Internet-Konzern steigerte seinen Umsatz im 3. Quartal um +14% und übertraf mit 46,17 Mrd. US-Dollar die Prognose von 42,90 Mrd. US-Dollar sehr deutlich. Wachstumstreiber waren boomende Geschäfte der Cloud-Sparte und der Video-Plattform YouTube mit +45% bzw. +32% Umsatzwachstum.

Noch beeindruckender fiel die Gewinnentwicklung aus: Der Nettogewinn kletterte um satte 60% auf 11,24 Mrd. US-Dollar. Dies entspricht 16,40 US-Dollar pro Aktie und übertrifft die im Schnitt erwarteten 11,29 US-Dollar um phänomenale +45%. Die Geschäfte laufen also wieder prächtig.

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