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Amazon und Facebook gegen die FTC

Inhaltsverzeichnis
Die US-Wettbewerbsaufsichtsbehörde FTC hat eine neue Chefin: Lina Khan. Die 32-Jährige ist bei Tech-Konzernen im Silicon Valley ebenso verhasst wie gefürchtet.

So hat Amazon bei der FTC nun offiziell beantragt, Khan solle sich aus wettbewerbsrechtlichen Prüfungen heraushalten. Der Internetkonzern wirft der Behördenleiterin vor, sie sei voreingenommen und beruft sich dabei auf frühere Veröffentlichungen Khans.

Braucht es neue Prüfverfahren zur Feststellung von Marktmacht?

Sie hatte in der Vergangenheit argumentiert, das in den USA gängige Prüfverfahren, ob Endverbraucher durch höhere Preise von mangelndem Wettbewerb innerhalb einer Branche benachteiligt würden, sei nicht ausreichend, um die tatsächliche Marktmacht zu bestimmen – dies gelte insbesondere für international agierende Onlineriesen, wie eben Amazon. Tatsächlich könnten Kunden sogar von niedrigen Endpreisen profitieren, während zugleich Platzhirsche wie Amazon kleinere Wettbewerber unter Druck setzten.

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