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Apple: Warum die Aktie viel zu billig ist

Inhaltsverzeichnis
Apple ist gemessen an seinem Börsenwert das wertvollste Unternehmen der Welt – und doch noch viel zu billig zu haben, findet zumindest Großaktionär Carl Icahn.

Der berüchtigte Investor stieg 2013 groß bei dem kalifornischen Kultkonzern ein und lässt seither keine Gelegenheit aus, das Management um CEO Tim Cook zu aktionärsfreundlichen Maßnahmen zu bewegen. So wurde ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm durchgesetzt, das nach Icahns Vorstellungen aber durchaus noch ausbaufähig wäre.

Überhaupt ist die Apple-Aktie völlig unterbewertet – und zumindest in diesem Punkt gibt es auch neutrale Stimmen, die Icahn durchaus Recht geben.

Niedriges KGV

So liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von Apple derzeit bei gerade einmal 13,5 und damit deutlich unter dem Schnitt der im S&P 500-Index gelisteten US-Aktien, die im Mittel mit einem KGV von 17,4 bewertet werden. Auch der Vergleich zu anderen Branchengrößen legt eine (zu) günstige Bewertung der Apple-Aktie nahe: Google verzeichnet momentan ein KGV von 16,4 und Microsoft von 16,8.

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