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Chaostage in Washington: Die Ruhe nach dem Sturm

Chaostage in Washington: Die Ruhe nach dem Sturm
Alexander Sánchez / Adobe Stock
Inhaltsverzeichnis
Der Schock sitzt tief über die beispiellosen Bilder vom Mittwochabend. Seit mehr als 200 Jahren hat es keinen solchen Angriff auf das Kapitol gegeben, den Sitz des US-Parlaments, gerne auch Herzkammer der Demokratie genannt.

Es waren entweihende Szenen, in Respektlosigkeit kaum zu übertreffen, die Trumps Anhänger hinterließen. Die Bilder sind wirkmächtig, ebenso wie Donald Trump. Zwar haben sich nach den Ausschreitungen inzwischen viele Republikaner von dem Noch-Präsidenten distanziert, einige Kabinettsmitglieder sind zurückgetreten. Doch es bleibt der Eindruck, dass sie das sinkende Schiff verlassen, kurz bevor sie mit ihm untergehen würden.

Republikanischer Machtwille

Die Rufe nach einer sofortigen Amtsenthebung werden lauter, dennoch sind sie umstritten, zwölf Tage vor der Vereidigung des Nachfolgers. Für ein reguläres Verfahren bleibt schlichtweg nicht genug Zeit, der Notfallplan über den 25. Zusatzartikel zur US-Verfassung, der vorsieht, einen nicht geschäftsfähigen Präsidenten durch dessen Vize vertreten zu lassen, scheitert wohl an jenem Vize, Mike Pence.

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