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Ebay-Aktie: Aktivisten knöpfen sich Onlinemarktplatz vor

Inhaltsverzeichnis
Die Konzernführung des Online-Veterans Ebay dürfte gerade ein Déjà-vu-Erlebnis haben. Gerade einmal vier Jahre liegt die unfreiwillige Trennung von der Wachstumsperle Paypal zurück. Damals drängte der streitsüchtige Hedgefondsmanager Carl Icahn auf die Abspaltung des hochprofitablen Zahlungsspezialisten. Jetzt kommt erneut Unruhe auf. Mit Paul Singer und Starboard Value haben sich wieder zwei bekannte Aktivisten bei der Online-Handelsplattform eingekauft und bauen mächtig Druck auf.

Dabei macht Singer ordentlich Wirbel und prangert in einem Schreiben die schwache Leistung des Managements an. Mit einem präsentiertem Fünf-Punkte-Plan will Singer Abhilfe schaffen und eine Wertsteigerung zwischen 75 und 100% bis 2020 erreichen.

Die Anleger jubeln und trieben die Aktie zuletzt deutlich nach oben. Direkt nach Ankündigung des Anstiegs verzeichneten die Papiere einen Kurszuwachs von 12% und damit den größten Tagesgewinn seit mehr als einem Jahr.

Aufspaltung des Konzerns

Mittlerweile hat der Hedgefonds Paul Singer mehr als 4% aller ausstehenden Aktien eingesammelt und dafür gut 1 Milliarde Dollar auf den Tisch gelegt. Auch der Mitstreiter hat ein bedeutendes Paket aufgekauft, dürfte aber Medienberichten zufolge bei unter 4% liegen.

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