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Elektronik-Branche unter Konjunkturschock

Inhaltsverzeichnis
Die Wirtschaft ist ein ewiges Auf und Ab.

Und derzeit könnte es wieder etwas nach unten gehen. Unsere Elektronikwerte gelten als ein erster Gradmesser für die weltweite Entwicklung der Konjunktur. Mit ABB, General Electric, Siemens und Toshiba lässt sich die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Konjunktur weltweit grob einschätzen, denn diese Konzerne sind so vielfältig vernetzt, dass Nachfrageschwächen in einzelnen Industriesektoren sich irgendwo in den Zahlenwerken dieser Unternehmen durchschlagen müssen. Hier zeigt sich derzeit ein gemischtes Bild.

Die alten Industrien wie der Anlagenbau, klassische Ingenieursprojekte oder das fossile Energiegeschäft sind in den vergangenen Monaten kräftig unter Druck geraten und haben teils zweistellige Wachstumsrückgänge verzeichnen müssen. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese vier Unternehmen für die vergangenen Monate eher schwache Zahlen präsentiert haben. Dagegen sind alle Themenfelder, die etwas mit Digitalisierung, Robotik oder Prozessoptimierung zu tun haben, klare Wachstumsgaranten gewesen.

Wer hat auf das richtige Pferd gesetzt?

Es kommt in der schwierigen Wirtschaftssituation also auf die richtige Ausrichtung des Konzerns an. Gewinner und Verlierer sind klar erkennbar und liegen mit ihren Ergebnisentwicklungen deutlich auseinander. Besonders gut lief es bei meinen Top-Wert Isra Vision. Die ehemalige Ausgründung der renommierten TU Darmstadt bedient mit ihren Bildprogrammen und ihren Robotikanwendungen genau die richtigen Wachstumsfelder.

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Hrsg.: GeVestor Verlag | VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Hiermit melde ich mich zum kostenlosen Newsletter „Gelfarths Dividenden Telegramm“ an. Jederzeit kündbar. Datenschutzhinweise