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Insidertrades der Woche: Was Vorstände und Firmeninsider jetzt kaufen

Inhaltsverzeichnis
Heute möchte ich Ihnen wieder über auffällige Aktientransaktionen von Vorständen oder renommierten Hedgefonds berichten. Denn wer sollte die zukünftige Entwicklung in den Firmen besser beurteilen können als die Vorstände oder Großaktionäre, die ganz nah am Puls der Zeit sind?

Aktientransaktionen dieser Personen können Ihnen wichtige Informationen liefern. Besonderen Informationsgehalt haben dabei die Aktienkäufe. Das hat einen einfachen Grund: Während es für Verkäufe vielfältige Gründe gibt, dürfte hinter massiven Aktienkäufen vor allem eins stecken: Die Intention Geld zu verdienen.

Anbei finden Sie drei Firmen, die in der vergangenen Woche durch interessante Insidertransaktionen aufgefallen sind:

The Greenbrier Companies:

Der US-amerikanische Hersteller von Güterwaggons The Greenbrier Companies steht weiter auf der Kaufliste der Firmeninsider. Trotz des rasanten Kursantstiegs (+30% seit dem Jahresbeginn) griff der Vorstand William Furman weiter zu und kaufte nochmals 50.000 Aktien. Bei einem durchschnittlichen Kaufkurs von 43,85 Dollar musste Furman 2,19 Millionen Dollar für die Aktienkäufe berappen. Nach den Zukäufen hält der Manager 562.518 Anteilscheine, was 1,7% aller Stimmrechte des Konzerns entspricht.

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