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Twitter-Zwist: Macht Trump die Plattform dicht?

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Dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika dünnhäutig ist und Kritiker – egal, aus welcher Richtung sie kommen – am liebsten mundtot macht oder drakonischen Strafen unterzieht, ist bekannt.

Nun aber scheint eine neue Dimension erreicht. Ausgerechnet mit Twitter, seinem bevorzugten Kommunikationskanal, liegt Donald Trump überkreuz. Er droht gar damit, die Plattform zu schließen. Was war passiert?

Trump-Tweets als Fake gebrandmarkt

Für die Präsidentschaftswahl im November soll, nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie, die Möglichkeit der Briefwahl verstärkt werden, sehr zum Missfallen des Präsidenten, der dadurch Nachteile beim Wahlausgang befürchtet. Also tobte er drauflos, in gewohnter Manier twitterte er gegen die Briefwahl, erklärte sie – freilich ohne Belege, abgesehen von seinem Bauchgefühl – für unzuverlässig und manipulationsanfällig.

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