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Warum fundierte Analyse alles verändert

Warum fundierte Analyse alles verändert
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Nicht jede Aktie aus dem Pharma-Bereich ist ein Selbstläufer. Warum? Managemententscheidungen und die Produktpalette können dazu führen, dass auch trotz Bevölkerungswachstums und Alterung keine gute Perspektive für Aktien vorherrscht. Wie das dann konkret aussieht, zeigen wir Ihnen am Beispiel von Teva Pharma. Ganz nebenbei erfahren Sie so auch, wieso die gründliche Recherche das A und O ist.

Auf einzelne Branchen zu setzen, ist bestenfalls die halbe Miete. Aber nun zu Teva Pharma. Teva Pharmaceutical Industries wurde 1901 gegründet und ist heute ein globales Pharmaunternehmen mit Sitz in Israel. Der Konzern fokussiert sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Medikamenten, die ihren Patentschutz verloren haben, sog. Generika, aber auch patentgeschützte Medikamente und spezielle Markenpräparate. Teva ist das weltweit größte Unternehmen im Generikamarkt.

Wenn die ehemaligen Kassenschlager schwächeln

Teva schreibt nach wie vor tiefrote Zahlen. Nach 9 Monaten stand unter dem Strich ein Verlust von 1,1 Mrd $. Der Umsatz schrumpfte um 9,8%. Belastet haben Wertberichtigungen und Restrukturierungsaufwendungen sowie Rückstellungen für laufende Opioid-Rechtsstreitigkeiten. In allen Regionen hat der Konzern weniger umgesetzt, vor allem die Märkte Russland und Japan schwächelten.

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