Was sind Genussscheine?

Genussscheine sind Wertpapiere mit vielen Gesichtern – wie Genussscheine ins Portfolio passen.

Leverage-Effekt: Definition, Berechnung & Beispiel

Der Leverage-Effekt beschreibt die Hebelwirkung, die beim Einsatz von Fremdkapital auf die Eigenkapitalrentabilität auftritt.

Quartalszahlen – Definition & Übersicht

Quartalszahlen haben starken Einfluss auf die Aktienkurse von Unternehmen. Hier wird alles Wesentliche dazu erläutert.

Rendite – Erklärung, Arten & Berechnung

Die Investition in verschiedene Anlagemöglichkeiten sollte gut durchdacht sein. Hilfreich ist es, die Rendite der Kapitalanlage zu berechnen.

Arbitrage – Ablauf, Arten & Nutzen

Preisunterschiede erkennen und gewinnbringend einsetzen: Arbitrage am Beispiel verständlich erklärt.

Carry Trade – Währungswette auf Zins und Kurs

Beim Carry Trade nehmen Investoren billige Kredite einer Niedrigzinswährung auf und kaufen damit eine Währung eines Hochzinslandes.

Kurzfristige Geldanlage: Darauf kommt es an

Kurzfristige Geldanlagen sorgen vor allem für Werterhalt. Hier lässt sich Geld parken, das zur Optimierung des Vermögensaufbaus dient.

Schneeballsystem – Merkmale, Ausprägungsformen & Abgrenzung

Definition: Was ist das Schneeballsystem? Unter einem Schneeballsystem versteht man ein Geschäftsmodell, das sich durch eine stetig wachsende Anzahl an […]

Januar-Effekt – eine Börsenweisheit verblasst

Dass der Januar-Effekt die Börse kalt lässt, zeigt sich schon seit einigen Jahren. Immer weniger deckt sich der Jahresauftakt mit dem Ende.

Börse: Wie der Januar so das Jahr – Regel oder Mythos?

Der Januar-Effekt an der Börse: Ist er wirklich ein Omen für den weiteren Verlauf des Jahres?

Dual Listing: Definition und die Nachteile für Anleger

Zweitnotierungen eines ausländischen Unternehmens an einer deutschen Börse werden "Dual Listing" genannt.

Cost-Average-Effekt: Aktien automatisch günstig kaufen

Tage, an denen der deutsche Leitindex DAX – etwa als Folge entsprechender politischer Ereignisse – Federn lassen muss, kommen immer […]

Fat Finger Trade: Crash durch Tippfehler

Ein Fat Finger Trade ist ein Versehen, bei dem Händler ungewollt falsche Zahlen eingeben. Die Folgen sind erheblich aber nur kurzfristig.

Was Sie über Short-Attacken wissen sollten

Seit Anfang des Jahres 2016 bringt sich eine bestimmte Anleger-Gruppe am deutschen Aktienmarkt selbst in Verruf: die Hedgefonds. Anders als […]

Kriterien für die langfristige Geldanlage

Die Kriterien für langfristige Geldanlagen Rendite, Risiko und Liquidität lassen sich durch schlaue Streuung unter einen Hut bringen

Offshore: Wenn Geldanlagen zur Abenteuerreise werden

Eine Offshore Kapitalanlage mag verlocken, doch unter dem Begriff verbergen sich meist riskante Gestaltungen zum hohen Preis.

Direktanlagen: Im Insolvenzfall drohen Abwicklungskosten

Für Privatanleger ist die Situation nach einer Insolvenz bei Direktanlagen oft sehr undurchsichtig. Das sind die Risiken.

Wichtiger Unterschied: Investoren und Spekulanten

Anleger lassen sich im Grunde in nur zwei Gruppen unterteilen: In Investoren und Spekulanten. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

Was bedeuten long und short? Grundbegriffe erklärt für Anleger

Long und short stehen für die Käufer und Verkäuferposition im Wertpapierhandel. Es geht um steigende und fallende Kurse – eine Definition.

Pac-Man-Abwehr im Übernahme-Geschäft: Die Macht des Geldes

Im vorangegangenen Beitrag hatten wir Ihnen von der sogenannten Giftpille berichtet. Sie haben erfahren, dass im Übernahme-Geschäft nicht immer ein […]

Diese Zahl zeigt, ob eine Aktie fällt oder erst recht in die Höhe geht

Die Short Interest Ratio zeigt, wie viele Leerverkäufer auf fallende Kurse setzen und wie hoch das zeitliche Risiko des Aktienrückkaufs ist.

Technische Indikatoren einfach und effektiv nutzen

Beim Divergenzen Trading laufen die Kurse des Wertpapiers und die Indikatoranzeige auseinander – ein klares Vorzeichen zur Trendwende.

Von Metzler: „Es gibt grundsätzlich keine sichere Geldanlage“

Der deutsche Leitindex DAX sackte auf seiner Talfahrt Anfang Februar 2016 kurzzeitig unter die Marke von 8.800 Punkten, konnte sich […]

Wie edle Tropfen, Oldtimer und Co das Depot diversifizieren

Sachwerte, die man auch ansehen und genießen kann, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als alternative Geldanlage.

WKN: Die Wertpapierkennnummer wird 60 Jahre alt

Wenn Sie an der Börse regelmäßig handeln möchten, müssen Sie das System hinter der WKN verstehen.

Wall Street: Der wichtigste Finanzplatz der Welt

Was genau ist eigentlich die Wall Street? Für viele ist diese Straße in New York City das Zentrum des Kapitalismus.

Gemeinsame Geldanlagen – mehr wissen, mehr wagen, mehr gewinnen?

Ein Investment Club bietet die Chance, in der Gemeinschaft mehr zu erfahren und mutiger mehr Renditen zu erwirtschaften.

Nachkauf zum Verbilligen nur unter bestimmten Voraussetzungen

Derzeit schwächelt die Börse. Das Ganze geschieht zwar auf hohem Kursniveau, aber der DAX 30 Index notiert doch 1.000 bis […]

Risiko Nachschusspflicht: Das müssen Anleger beachten

Die Nachschusspflicht ist ein Verlustausgleich von Anlegern über die Einlage hinaus. Die Risiken muss man im Auge halten.

Was ist ein Investor?

Wer einem Unternehmen Geld zur Verfügung stellt, kann als Investor bezeichnet werden. Für ihre Finanzspritze wollen Investoren Beteiligungen

Wer darf sich eigentlich als Privatanleger bezeichnen?

Freie Investoren, Klein- oder Retailanleger sind alles Bezeichnungen für Privatanleger - eine Definition dieser Gruppe der Marktteilnehmer.

Börsendienste: So findet man den individuell passenden

Beim jüngsten Roundtable eines Börsendienstes tauchte unter anderem die Frage nach dem „besten“ Börsendienst auf.

Börsenpsychologie: So vermeiden Sie die häufigsten Anlegerfehler

Angst und Gier sind an der Börse schlechte Berater. Und so belegen auch zahlreiche Studien, dass emotionslose Anleger an der […]

Als Privatanleger an der Börse Geld verdienen

Zu Zeiten niedriger Sparzinsen schauen sich Anleger mehr und mehr nach Alternativen um. Welche Alternativen stehen zur Verfügung?

Nachkauf zum Verbilligen kann zum Aus an der Börse führen

„Nachkaufen zum Verbilligen?“ – Unser Börsenexperte Rainer Heißmann rät ab.

IPO: Chancen und Risiken von Börsengängen

Ein Initial Public Offering (IPO) ist die öffentliche Erstemission eines Unternehmens. Was müssen Sie für den ersten Börsengang wissen?

Cost-Average-Effekt: So profitieren Sie in der schwierigen Börsenphase

Viele Anleger kaufen Aktien, wenn der Preis steigt und verkaufen Aktien, wenn die Preise fallen. Welche Alternativen gibt es? Und wie kann man sich den Cost-Average-Effekt zu nutzen machen kann.

Honorar-Anlageberatung: Ihre Rechte und Möglichkeiten als Anleger

Die Honorar-Anlageberatung ist eine provisionsunabhängige Beratung. Erfahren Sie hier mehr über Ihre Rechte und Möglichkeiten als Anleger.

Börsenpsychologie: Investorentypen nach Kostolany

Schon Börsenaltmeister André Kostolany unterschied verschiedene Investorentypen. Erfahren Sie heute, zu welchem Typ Sie gehören.

Welche Vor- und Nachteile Ihnen Genussscheine bieten

Per Definition sind Genussscheine Wertpapiere, die nicht gesetzlich geregelt sind. Für Investoren bergen sie sowohl Vor- als auch Nachteile.

Standardwerte vs. Nebenwerte: welche Gründe für welche Kategorie sprechen

Nebenwerteserie Teil 2: Die wichtigsten Gründe, die für Standard- oder Nebenwerte sprechen.

Standard- und Nebenwerte: die wichtigsten Unterschiede

Nebenwerteserie Teil 1: Die wichtigsten Unterschiede zwischen Neben- und Standardwerten.

So gründen Sie Ihren eigenen Investmentclub

Das müssen Sie beachten, wenn Sie einen Investmentclub gründen möchten.

Investmentclubs: Das sind die Vor- und Nachteile

Lohnt sich die Mitgliedschaft in einem Investmentclub? Das sind die Vor- und Nachteile.

Cost Average Effekt: Vorteile von konstanten Sparraten in einem Fondssparplan

Der Cost-Average-Effekt beschreibt Vorteile von gleichbleibenden Sparraten in einen Fondssparplan, den Privatanleger nutzen können.

Emittent: eine Definition für Privatanleger

Ein Emittent gibt Wertpapiere aus, die Anleger zeichnen (also beantragen) können. Dabei gibt es für Privatanleger einiges zu beachten.

Fungibilität an der Börse – was ist das?

Ein wesentliches Merkmal der Börse ist Fungibilität. Nur fungible, also austauschbare Werte und Waren werden gehandelt.

Geregelter Freiverkehr: Definition des börsenregulierten Marktes

Der geregelte Freiverkehr ist ein Handelssegment, das von der Börse selbst reguliert wird. Hier existieren deutlich weniger Regularien

Effektenhandel: Definition börsenfähiger Wertpapiere

Der Effektenhandel definiert sich als Teil des Wertpapierhandels. Das ist der Unterschied zwischen Effekten und Wertpapieren.

Ad hoc-Publizität Definition: Anleger sollen gleichen Wissensstand haben

Die Definition der Ad hoc-Publizität: Mögliche Beeinflussungen des Kurses müssen unverzüglich veröffentlicht werden.

Vorsicht bei Genussrechten an Naturstrom

Genussrechte an Naturstrom scheinen ein guter Weg zu sein, in grüne Energie zu investieren. Doch sie bergen Risiken.

Warum Risikoklassen bei Wertpapieren von Bedeutung sind

Die Unterteilung in Risikoklassen bei Wertpapieren hilft dabei, die Risiken bestimmter Finanzanlagen besser einzuschätzen zu können.

Der Leverage-Effekt – einfach erklärt, schnell verstanden

Der Leverage-Effekt einfach erklärt? Aber sicher! Und dazu noch das Leverage-Risiko und der Leverage-Effekt in Theorie und Praxis.

Leverage-Effekt: Ein Beispiel verdeutlicht die Hebelwirkung

Der Leverage-Effekt: Ein Beispiel zeigt, warum es sich – bis zu einem bestimmten Grad – lohnen kann, mehr auf Fremdkapital zu setzen.

Börseneinstieg mit Konzept: So führen Sie ein Börsentagebuch

Ein Börsentagebuch hilft Ihnen, aus Ihren Fehlern zu lernen und macht Sie zu einem besseren Anleger.

Börsenpsychologie: Der Kopf entscheidet über Ihren Anlageerfolg

Die Grundlage der Behavioral-Finance-Theorie bildet die „neue Erwartungstheorie“. Führen mentale Stärke und Rationalität zu langfristigen Börsen-Erfolgen?

Berechnung der Rendite leicht gemacht: Auf was Anleger achten müssen

Wie die Berechnung der Rendite aussieht und was man dabei beachten sollte.

Rendite: Mit Formeln einfach berechnen

Die Rendite von Wertpapieren und Anleihen lässt sich mithilfe zweier Formeln einfach berechnen – dabei fließen verschiedene Faktoren ein.

Hebelwirkung des Fremdkapitals: Der Leverage-Effekt

Die Berechnung der Hebelwirkung des Fremdkapitals und die daraus ableitbaren Handlungsempfehlungen sind wichtige Instrumente in der betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfindung.

Seite 1 von 2