Prozentrechnung mittels Dreisatz

Mit der Anwendung des Dreisatzes stellt die Prozentrechnung keine allzu große Schwierigkeit dar.

Kostenkalkulation zur Vermeidung wirtschaftlicher Nachteile

Die Kostenkalkulation dient der Übersichtlichkeit der Betriebsbilanz und offenbart Schwachstellen in der Kostenaufstellung.

Die Bewertung von Rückstellungen: Wie es gemacht wird und was zu beachten ist

Die Bewertung von Rückstellungen unterliegt verschiedenen gesetzlichen Regelungen und sollte immer mit der notwendigen Nachhaltigkeit ausgeführt werden.

Axel C. Heitmann: Erfolg trotz schwieriger Vorzeichen

Das Chemieunternehmen ist ein Global Player – dank des Vorstandsvorsitzenden Axel C. Heitmann.

Immaterielle Vermögensgegenstände im HGB

Vor Einführung des BilMoG bestand für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände im HGB ein Bilanzierungsverbot.

Discount-Zertifikate: Gewinnchance mit Sicherheitspuffer

Discount-Zertifikate bieten Ihnen die Möglichkeit mit Risikopuffer von steigenden Aktienmärkten zu profitieren.

Discount-Zertifikate 2013/2014: Ihre Gewinnchance mit Sicherheitspuffer

Für vorsichtige Anleger sind Discount-Zertifikate gerade in unsicheren Börsenzeiten eine überlegenswerte Alternative.

Langfristiges Fremdkapital: 5 Jahre als Grenzmarke

Langfristiges Fremdkapital steht dem Unternehmen länger zur Verfügung. Doch wozu wird es innerhalb des Unternehmens überhaupt genutzt?

Standortfaktoren: Hamburg punktet mit Hafen und Lebensqualität

Standortfaktoren: Hamburgs Attraktivität liegt für Unternehmer auf der Hand. Der Hafen macht die Stadt zum wichtigsten Wirtschaftszentrum Nordeuropas.

Standortfaktoren: Eine Definition gibt Aufschluss über diesen Begriff

Eine Definition von Standortfaktoren kommt ohne die Unterscheidung von weichen und harten Faktoren nicht aus. Beide sind für Firmen wichtig.

Standortfaktoren Berlin: Lebensqualität und schwächelnde Konjunktur

Die Standortfaktoren Berlins zeichnen für Existenzgründer das Bild einer vielfältigen und hochtechnologisierten Trendmetropole.

Aktive und passive Rechnungsabgrenzung – ein Wegweiser

Für Unternehmer und Controller sind die Rechnungsabgrenzungsposten ein ständiger Begleiter – die aktive und passive Rechnungsabgrenzung.

Auf einen Blick: Der graue Kapitalmarkt

Was Sie über den grauen Kapitalmarkt wissen sollten...

Rückwärtskalkulation – den maximalen Einkaufswert ermitteln

Mit der Rückwärtskalkulation kann man schnell und einfach den Listeneinkaufspreis errechnen.

Einzelwertberichtigung und Pauschalwertberichtigung – ein Vergleich

Forderungsausfälle sind für Privatpersonen und Unternehmer ärgerlich. So funktionieren Einzelwertberichtung und Pauschalwertberichtigung.

Buchungssätze verstehen: „Soll an Haben“

Das große Geheimnis ist „Soll an Haben“, wenn Buchhalter das verstanden haben, können sie Buchungssätze bilden und die Bilanz stimmt.

Buchungssätze bilden – so wird es gemacht

Buchhalter müssen es können, Banklehrlinge lernen – Buchungssätze bilden. 5 Regeln helfen dabei, diese Aufgabe leichter zu meistern.

Buchungssätze Beispiele: So werden Geschäftsvorfälle gebucht

Buchungssätze sind zwar irritierend. Für eine stimmige Bilanz muss aber ein Geschäftsvorfall korrekt gebucht sein. Beispiele helfen weiter.

Prokura GmbH: die Vollmacht für Angestellte

Gesellschafter haben keine Zeit und volle Terminpläne. Die Prokura verschafft Abhilfe und übergibt weitreichende Kompetenzen an Angestellte.

Harmonisierter Verbraucherpreisindex: Vergleichbarkeit der Statistiken

Ein harmonisierter Verbraucherpreisindex schafft Vergleichbarkeit und zeigt, ob ein Land die europäischen Vorgaben zur Preisstabilität einhält.

Zuschlagskalkulation: Kostenverteilung nach dem Verursacherprinzip

Die Zuschlagskalkulation differenziert zwischen Einzel- und Gemeinkosten. So können die Kosten dem Verursacher genau zugeordnet werden.

Die Pauschalwertberichtigung im Beispiel

Die Pauschalwertberichtigung ist ein wichtiges Bilanzierungsinstrument. Worum es dabei geht ist hier in Grundzügen und im Beispiel erläutert.

Prozentrechnung: Grundwert als absolute Bezugsgröße

Ohne den Grundwert funktioniert keine Prozentrechnung – warum die Ermittlung des Grundwerts so wichtig ist.

Umschuldung und Schuldenschnitt bewahrten Griechenland vor Bankrott

Eine Umschuldung und ein Schuldenschnitt retteten Griechenland vor der Pleite. Doch der Preis für Anleger war hoch.

Degressive Abschreibung: Formel Schritt für Schritt erklärt

Unternehmer können günstiger investieren und Steuern sparen dank degressiver Abschreibung. Die Formel zur Anwendung hier einfach erklärt.

Degressive Abschreibung: Beispiel verdeutlicht die einfache Berechnung

Dank degressiver Abschreibung können Unternehmen Investitionen schneller und leichter finanzieren.

Degressive Abschreibung: Definition verstehen hilft Steuern sparen

Immer wieder können Unternehmer Steuern sparen dank degressiver Abschreibung: Die Definition zu verstehen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Vorwärtskalkulation zur Ermittlung des Verkaufspreises

Die Vorwärtskalkulation ist eine Ausprägung der Handelskalkulation. Mit ihr lässt sich der Verkaufspreis berechnen.

Ein Beispiel für eine passive Rechnungsabgrenzung

Periodenübergreifende Beträge werden als passive Rechnungsabgrenzung aufgeführt. Für Controller und Unternehmer sind Beispiele hilfreich.

Wirtschaftlichkeit berechnen und interpretieren leicht gemacht

Die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens lässt sich mit diesen Faustregeln schnell und leicht berechnen und interpretieren.

Prokura Beschränkung: Bis hierher und nicht weiter

Prokuristen haben eine hohe Kompetenzmacht. Doch auch hier gibt es Beschränkungen, um das Unternehmen vor unsinnigen Handlungen zu schützen.

Heiner Mühlmann im Interview: Der unsichtbare Krieg in Europa

GeVestor führte ein Interview mit Heiner Mühlmann, dem Autor des Buches "Europa im Weltwirtschaftskrieg. Philosophie der Blasenwirtschaft“.

Die unterschiedlichen Merkmale der Personengesellschaft

Merkmale von Personengesellschaften – von Steuern über Haftung, Rechte und sinnvolle Anwendungen von GbR und OHG, KG und GmbH & Co. KG

Steuerhinterziehung und Geldwäsche hängen eng zusammen

Die zwei Straftaten Geldwäsche und Steuerhinterziehung hängen eng zusammen. Illegales Geld wird dabei in den legalen Kreislauf gebracht.

Industrielle Revolution: Was ist die soziale Frage?

Die Industrielle Revolution und die soziale Frage: Wie sollte man die sozialen Missstände bekämpfen, die sich parallel entwickelten?

Der egalitäre Liberalismus nach John Rawls

Der egalitäre Liberalismus ist eine politische Ideologie, die hauptsächlich von John Rawls entwickelt wurde. Die Theorie auf einen Blick.

Kalte Enteignung: Was das ist und wie sie sich schützen

In Zeiten niedriger Zinsen sind Aktien die einzige Möglichkeit der sogenannten „kalten Enteignung“ zu entgehen. Wieso birgt diese Anlagemöglichkeit das geringste Risiko?

S&P Rating: Tabelle mit gravierenden Folgen

Die S&P Rating Tabelle hat starke Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft eines Staates.

Der Liberalismus: Neoliberalismus als Weiterentwicklung

Der Liberalismus wurde durch Smith, der Neoliberalismus durch Hayek und Eucken geprägt. Der große Unterschied ist die Rolle des Staates.

Europäische Zentralbank in Frankfurt: Hier wird Geld gedruckt

Die Europäische Zentralbank in Frankfurt ist für die Geldpolitik im europäischen Raum zuständig. Ihr Ziel: Eine Inflationsrate von rund 2%.

Jedes Unternehmen braucht Kostenrechnung. Beispiele zeigen weshalb

In der Kostenrechnung helfen Beispiele, um diese anschaulich zu machen. Gerade Anfängern fällt Kostenrechnung nämlich schwer.

Verbraucherpeisindex Österreich – Sonderindizes zur gefühlten Inflation

Der Vebraucherpreisindex Österreich zeigt die Inflation in der Alpenrepublik, so wie in Deutschland, aber mit Unterschieden im Detail.

Die Rückwärtskalkulation an einem Beispiel erklärt

Wie teuer darf ein Produkt im Einkauf sein, so dass sich der Handel damit lohnt – die Rückwärtskalkulation an einem Beispiel erklärt.

Rückstellungen in der Steuerbilanz: Diese Punkte sind zu beachten

Rückstellungen unterliegen in der Steuerbilanz anderen Vorschriften als im Handelsrecht. Diese Punkte müssen beachtet werden.

Auflösung von Rückstellungen: Die Frage des Gewinns

Jede Unternehmung ist nach dem Vorsichtsprinzip des Handelsgesetzbuches gehalten, für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden.

Lineare und degressive Abschreibung – einfach erklärt

Lineare und degressive Abschreibung unterschieden sich insbesondere in der Höhe der Abschreibungsbeträge am Beginn der Laufzeit.

Politischer Liberalismus: Aus der Philosophie in die Wirtschaft

Der politische Liberalismus ist vor allem durch die Philosophie geprägt. Allerdings hat sie auch Auswirkungen auf Politik und Wirtschaft.

Einfache Buchungssätze – leicht erlernt

Einfache Buchungssätze betreffen nur zwei Konten mit kompletten Beträgen, aber die sachliche Zuordnung will trotzdem gelernt sein.

Die Eröffnungsbilanz: Das Herzstück der GmbH

Bei der Gründung einer GmbH ist eine Eröffnungsbilanz erforderlich. Die Gründung selbst vollzieht sich in Teilschritten.

Beyond Budgeting, Better Budgeting: Firmenführung abseits starrer Budgets

Beyond Budgeting, Better Budgeting. Wir erklären, was hinter dem Leitsatz für eine neue, erfolgversprechende Form der Konzernführung steckt.

Rechnungswesen Buchungssätze – kein Buch mit 7 Siegeln

Die Rechnungswesen Buchungssätze bilden jeden Geschäftsvorgang einmal als Aktiv- und als einmal als Passivposten ab.

BWL: Buchungssätze logisch ableiten

Beim Studium der BWL Buchungssätze bilden lernen, fällt mit der Beachtung einiger buchhalterischer Grundsätze bedeutend einfacher aus.

Rückstellungen in der Bilanz: Warum und wo sie dort geführt werden

Rückstellungen sind in der Bilanz auszuweisen. Auf welcher Seite und unter welchem Punkt sie zu führen sind und warum dies so ist.

Abgrenzung von Rücklagen zu Rückstellungen durch Zweck und Zeitpunkt

Die Abgrenzung zwischen Rücklagen und Rückstellung ist nicht ganz offensichtlich aber von entscheidender Bedeutung im Rechungswesen.

Rückstellungen: Steuerrecht und Handelsrecht sind zwei Paar Schuhe

Rückstellungen werden im Steuerrecht anders behandelt als im HGB durch den Einfluss auf die Steuerlast gilt es die Unterschiede zu beachten.

Diese Varianten der Personengesellschaften gibt es laut Definition

Die Personengesellschaften bestehen laut Definition immer aus mindestens 2 Personen. Verschiedene Varianten gibt es: OHG, GbR, KG, stille Gesellschaft.

Wie sich Beyond Budgeting in der Praxis umsetzen lässt

Der Ansatz des Beyond Budgeting findet immer mehr Anhänger - doch wie lässt sich Beyond Budgeting richtig umsetzen?

Was sind langfristige Rückstellungen und worauf muss geachtet werden?

Ab welchem Zeitraum man von langfristigen Rückstellungen spricht und was in diesen Fällen besonders zu beachten ist.

Wie funktioniert eine vermögensverwaltende Personengesellschaft?

Die vermögensverwaltende Personengesellschaft bezahlt selbst keine Steuern. Nur die Gewinne der einzelnen Mitglieder sind steuerpflichtig.

Beyond Budgeting und die 12 Prinzipien der Unternehmensführung

Das Beyond Budgeting sieht Prinzipien in der Unternehmenskultur vor, die den organisatorischen Ablauf optimieren sollen.