Bilanzgewinn und Gewinnvortrag: Definition, Berechnung und Verwendung

Bilanzgewinn und Gewinnvortrag: Der Gewinnvortrag ist der Rest des Bilanzgewinns einer AG und wird oftmals an die Aktionäre ausgeschüttet.

KG: Gründung einer Kommanditgesellschaft

Wie die Gründung einer Kommanditgesellschaft aussieht und was dabei zu beachten ist.

Gewinn und Bilanz: Was sie aussagen und wie sie zusammenhängen

Die Bilanz ist Bestandteil der Jahresanalyse eines Unternehmens. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist Teil dieser Bilanz.

Kommanditgesellschaft: Haftung und die Folgen

Bei der Kommanditgesellschaft liegt die Haftung vor allem in der Verantwortung des Komplementärs. Dafür hat er die Entscheidungsfreiheit.

Behaviorismus – eine naturwissenschaftliche Definition der Psychologie

Der Behaviorismus versteht die Psychologie als eine Naturwissenschaft, die Verhalten analysieren und nach Belieben verändern kann.

Technologielebenszyklus anhand eines Beispiels

Der Technologielebenszyklus durchläuft mehrere Phasen auf einer Zeitachse und lässt sich durch den Verbreitungsgrad messen.

Was bedeutet Rendite auf Verfall? Wie Sie den effektiven Ertrag ermitteln

Was bedeutet Rendite auf Verfall? - Die Renditekennzahl ermöglicht das Vergleichen unterschiedlicher Anleihen.

Negativer Deckungsbeitrag – Produktion ist zeitweise trotzdem sinnvoll

Ein negativer Deckungsbetrag verheißt erst mal nichts Gutes – kann jedoch auch positiv genutzt werden.

Produktlebenszyklus Definition: Der Lebensweg eines Produktes

Der Produktlebenszyklus – eine Definition anhand von Phasen, welche die Umsatz- und Gewinnentwicklung eines Produktes widerspiegeln.

Definition der merkantilistischen Wirtschaftspolitik

Merkantilistische Wirtschaftspolitik wurde vom 16- bis 18. Jh. in Europa praktiziert. Das Wichtigste über den Merkantilismus im Überblick.

Bilanzkennzahlen – IFRS und HGB

Es existieren unterschiedliche Bilanzierungsnormen. Internationale Unternehmen müssen ihre Bilanzkennzahlen auch nach IFRS ausgeben.

Bilanzkennzahlen: Eigenkapitalquote wichtiger denn je

Bilanzkennzahlen zur Analyse existieren zu Hauf. Ein Hauptaugenmerk sollte unter anderem auf die Eigenkapitalquote gelegt werden.

EBIT-Marge: Unternehmenskennziffer mit Aussagekraft

Die EBIT-Marge offenbart die Rentabilität eines Unternehmens. Besonders im Vergleich innerhalb derselben Branche bietet sie Aufschluss.

Kommanditgesellschaft: Geschäftsführung ist Sonderrecht

Bei einer Kommanditgesellschaft ist die Geschäftsführung Sache des Komplementärs. Nur im Ausnahmefall hat der Kommanditist Mitspracherecht.

Kommanditgesellschaft: Gesellschaftsvertrag ist Verhandlungssache

Eine Kommanditgesellschaft ist durch ihren Gesellschaftsvertrag geregelt. In vielen Punkten ist dieser individuell verhandelbar.

Das Gold der Notenbanken: Das sind die Funktion und Bedeutung

Das Gold der Notenbanken Funktion und Bedeutung - heutzutage seltenes Wissen

Gewinnverteilung – Kommanditgesellschaft

Die Gewinnverteilung lässt sich bei einer Kommanditgesellschaft flexibel vertraglich vereinbaren. Wenn nicht, greift die gesetzliche Regelung.

Rentabilität des Eigenkapitals – Warren Buffetts Erfolgskriterium

Die Rentabilität des Eigenkapitals eines Unternehmens ist für Aktienanleger der entscheidende Wert für die Höhe seiner Anlagerendite.

Rentabilitätsrechnung – So können Anleger Unternehmen bewerten

Mit der Rentabilitätsrechnung kann jeder Anleger die wichtigsten Unternehmensrenditen erkennen und Analystenberichte besser beurteilen.

Marktkapitalisierung: Beispiel und Berechnung

Die Markkapitalisierung verdeutlicht den Marktwert eines Unternehmens an der Börse. Ein Beispiel zur Ermittlung der Marktkapitalisierung.

Finanzinstrumente: Einteilung und Definition

Die Einteilung von Finanzinstrumenten erfolgt nach strengen Regeln. Das Wichtigste über die Einteilung im Überblick.

Haftung Kommanditgesellschaft: Rechte und Pflichten klar verteilt

Die Haftung einer Kommanditgesellschaft ist klar geregelt. Komplementäre und Kommanditisten sind in unterschiedlichem Maße verantwortlich.

Finanzinstrumente einfach erklärt: Bewertung und EU-Richtlinie unter der Lupe

Finanzinstrumente sind - einfach erklärt - Guthaben eines Unternehmens, denen bei einem anderen Unternehmen ein Sollbetrag gegenüber steht.

Die Eigentümer von Notenbanken: Das Ziel ist politische Unabhängigkeit

Die Eigentümer der Notenbanken sind in aller Regel andere Banken. Das soll eine gewisse politische Unabhängigkeit gewähren.

Notenbanken: Leitzinsen als Konjunkturspritze

Notenbanken bestimmen durch Leitzinsen, zu welchem Preis sich Geschäftsbanken Geld leihen können. Damit beeinflussen sie auch die Konjunktur.

Der sechste Kondratieff-Zyklus: Ihre große Anlagechance

Was wird die treibende Kraft der nächsten Jahrzehnte? 3 Kandidaten-Branchen für hohe Kursgewinne.

Kommanditgesellschaft (KG): Die Definition

Die Definition einer Kommanditgesellschaft ist simpel, doch bei Haftung und Gründung sind einige

Mehr Schutz auf Märkten für Finanzinstrumente durch EU-Richtlinie

Märkte für Finanzinstrumente sind unter anderem Börsen und Wertpapierhäuser. Sie unterliegen EU-weiten Regelungen.

Eigenkapitalquote bei Banken: Vergleich zwischen Basel II und Basel III

Lesen Sie hier mehr über die gesetzlichen Vorgaben im Bezug auf das Eigenkapital von Banken.

EBIT Berechnung: So setzt sich das Betriebsergebnis zusammen

Das EBIT ist das Betriebsergebnis eines Unternehmens vor Steuern und Zinsen. Diese Kennzahl ist der „ungeschminkte“ betriebliche Gewinn.

Operating EBIT = EBITDA

Der operating EBIT ist gleichzusetzen mit der wirtschaftlichen Kennzahl EBITDA. Diese ist seit dem Jahr 2008 auch Teil des Steuerrechts.

Derivate-Termingeschäfte: Vom Optionsschein bis zum Zertifikat

Das Geschäft mit den Derivaten-Termingeschäften: Erfahren Sie hier alles über Optionscheine, Hebelzertifikate und andere Zertifikate.

GmbH-Bilanzen lesen: Durchforsten Sie die Kennzahlen von Unternehmen

Wenn Sie in ein Unternehmen investieren möchte, ist es ratsam, sich im Vorfeld die GmbH-Bilanzen anzuschauen. Doch Bilanzen einer GmbH […]

Notenbanken fluten Geldmärkte: Kein Ende in Sicht

Die Notenbanken fluten die Geldmärkte – was einst typisch für Alan Greenspan war, führen nun Bernanke und Draghi weiter.

EBIT: Definition zum Unternehmensvergleich

EBIT: Die Definition macht deutlich, dass die Kennzahl speziell im internationalen Vergleich hilfreich zur Unternehmensbewertung ist.

EBIT: Die Formel zur Berechnung des Unternehmensgewinns

Die EBIT-Formel bringt zum Vorschein, worüber Steuern und Zinsen oft hinwegtäuschen: Die tatsächliche Ertragskraft eines Unternehmens.

Mit Derivaten durch die Krise: Gewinne in schlechten Zeiten machen

Derivate Krise - mit den richtigen Wertpapieren auf fallende Kurse setzen

Derivate Lebensmittel – mit dem Essen spielt man nicht

Derivate Lebensmittel – das Börsenspiel mit der Hungersnot

Derivate-Spekulation: Was man alles handeln kann

Hier lassen wir Sie wissen, was Derivate sind, wie sie funktionieren, was die Hebelwirkung ist und wie die Profis sie spekulativ nutzen.

Das Wirtschaftswachstum: Berechnung und Bedeutung

Die Veränderung des Bruttoinlandsprodukts einer Volkswirtschaft wird in Form des Wirtschaftswachstums ausgedrückt. Es kann also sowohl negativ als auch positiv […]

Rice Powell: Der Chef der Fresenius-Tochter

Seit 2013 ist Rice Powell mittlerweile Vorstandsvorsitzender der Fresenius-Tochter Fresenius Medical Care, viel ist über den gebürtigen US-Amerikaner jedoch nicht bekannt.

Derivate: Finanzinstrumente zur Spekulation

Termingeschäfte im weiteren Sinne umfassen auch die Sonderform der Derivate. Diese Finanzinstrumente dienen zur Spekulation auf Kursentwicklungen.

Der Zeitwert: Bedeutung in der Praxis

Nichts ist für die Ewigkeit - auch an Werten nagt die Zeit. Was sie davon übrig lässt, darüber gibt der sogenannte Zeitwert Aufschluss.

Forex: Handelszeiten als großer Vorteil

Der internationale Devisenmarkt ist mit einem täglichen Umsatz von rund 4 Billionen € der größte Finanzmarkt der Welt. Die beinahe […]

BaFin – Aufgaben und Zielsetzungen

Die BaFin soll ein stabiles und integres Finanzsystem gewährleisten. Ihre Aufgaben im Überblick.

Derivate Volatilität – wie die Schwankungsbreite den Preis bewegt

Derivate Volatilität - deshalb ist sie so wichtig

Derivate online handeln – wie man von Marktbewegungen profitiert

Derivate bieten sich für Privatanleger an, die nicht nur mit Aktien handeln möchten. Wir erklären, wie Sie Derivate online handeln können.

Eigenkapitalrentabilität: Interessante Kennzahl bei Investments

Die Eigenkapitalrentabilität ist für Anleger interessant: Unter anderem durch sie erfahren sie erst, inwiefern sich das Investment rentiert.

Wie bestimme ich den Abzinsungsfaktor: Anleitung

Um den aktuellen Barwert einer Investition zu ermitteln, muss das Kapital abgezinst werden. Hier kommt der Abzinsungsfaktor ins Spiel.

Shareholder Value vor Paradigmenwechsel

Der Shareholder Value Ansatz galt in den 80ern als alternativlos. Jetzt fragen sich immer mehr Manager, ob dieser Ansatz noch zeitgemäß ist.

Umlaufrendite historisch – interessante Entwicklungen im Überblick

Betrachtet man die Umlaufrendite historisch, können interessante Entwicklungen festgestellt werden.

EBITDA – Kennzahl für die Unternehmens-Rentabilität

Richtig eingesetzt kann das EBITDA eine wichtige Kennzahl in der Bilanzanalyse sein. Doch es kommt auf die richtige Interpretation an.

Derivate und Wertpapiere – das ist der Unterschied

Börsenexperte Michael Berkholz erklärt hier, was Derivate und Wertpapiere sind, erläutert die Unterschiede, Kategorien und Anlegerrechte.

Leitzinsentwicklung beeinflusst das Zinsniveau

Marktbeobachter rechnen bei der Leitzinsentwicklung weiter mit einem niedrigen Zinsniveau, wodurch Kredite zunächst wohl günstig bleiben.

Die verdeckte Gewinnausschüttung – verschiedene Formen möglich

Es gibt viele mögliche Formen der verdeckten Gewinnausschüttung. Der Unterschied zur offenen Gewinnausschüttung ist dabei offensichtlich.

Nominalzins: Definition eines Bankbegriffes

Viele Bankkunden werden mit ihm schon in Verbindung gekommen sein: der Nominalzins. Die Definition des Begriffs ist dabei relativ einfach.

Notenbank: Die Bundesbank in der Geschichte

Auch Deutschland besitzt eine eigene Notenbank: die Bundesbank mit Sitz in Frankfurt am Main.

Unternehmensdaten über eBundesanzeiger leicht zugänglich

Der eBundesanzeiger ist auf dem Vormarsch. Gedruckte Versionen des Bundesanzeigers sind nur noch in Ausnahmefällen vorgesehen.

Forex: Die Vorteile des Devisenmarktes

Der internationale Devisenmarkt – also der Handel mit Währungen – läuft meist unter dem Namen Foreign Exchange Market, kurz Forex. […]

Steueroase Groß Berßen: Kuriose Alternative zu Liechtenstein

Eine Steueroase in Deutschland: Ist das möglich? Und falls ja, wo befindet sie sich? Etwa im beschaulichen Emsland?