Amazon Aktie: Erfolg auf ganzer Linie

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Amazon hat sich vom Bücherversand zum Alleskönner entwickelt und wächst immer weiter. Trotz verhältnismäßig geringen Gewinnen durch vielfältige Investitionen bleibt der Mega-Konzern von Jeff Bezos damit für Anleger interessant. (Foto: Jonathan Weiss / shutterstock.com)

Wenn Sie an Amazon denken, haben Sie vermutlich in erster Linie den Onlineshop vor Augen. In der Öffentlichkeit wird Amazon.com als weltgrößtes Online-Kaufhaus wahrgenommen. Es gibt fast nichts, was nicht auf der Amazon-Website bestellt werden kann. Das Unternehmen betreibt sechs globale Webseiten und bietet dort zusammen mit seinen Verkäufern Millionen von neuen und gebrauchten Artikeln an, wie zum Beispiel:

  • Bücher
  • Musikträger jeder Art
  • DVDs/Videos
  • Spielsachen
  • Computerspiele
  • Haushaltsartikel

Es ist ein beispielloser Sog, der von Amazon ausgeht: Zahllose Nutzer beklagen einerseits das Aussterben kleiner Geschäfte in den Innenstädten – bestellen am selben Tag aber ihre Waren bei Amazon, weil es eben doch bequemer ist. Rund um die Uhr per Mausklick einkaufen, die Waren nach Hause geliefert bekommen und für den Standardversand nicht einmal bezahlen müssen, wenn man den jährlichen Mitgliedsbeitrag des Kundenbindungsprogramms Prime zahlt. Mit diesem Konzept hat Amazon-Gründer Jeff Bezos augenscheinlich die Bedürfnisse der Kunden getroffen.

Bezos, der heute reichste Mensch der Welt, hatte damit jedoch nie genug und ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und Geschäftsfeldern, in die er investieren kann. Über Jahre hinweg bedeutete das für die Amazon-Bilanz Verluste trotz hoher Umsätze, weil die Gewinne sofort wieder für neue Projekte ausgegeben wurden. Inzwischen macht sich das Gespür des CEO bezahlt und hat alle Kritiker eines Besseren belehrt. Bezos hat, unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit, eine Cash Cow im Hintergrund installiert, die nun für das nötige Kleingeld sorgt, sodass trotz kostspieliger Übernahmen und manchem erfolglosen Experiment inzwischen doch Gewinne hängenbleiben – und zwar mit steigender Tendenz.

AWS als zusätzliches Standbein

Denn Amazon ist inzwischen weit mehr als nur ein Online-Händler. Vor etwas mehr als 10 Jahren hat sich Amazon mit der Tochter Amazon Web Services (AWS) im Cloud Computing Geschäft vorgewagt und ist heute der dominierende Marktführer was die Bereitstellung von Online-Speicherdiensten und Rechnerleistung über das Internet (Infrastructure-as-a-Service) angeht.

Als Amazon die Konzern-Sparte 2006 ins Leben rief, drängte Bezos darauf, die Cloud-Dienste noch günstiger zu machen als geplant. Als ihn seine Manager warnten, dass man bei diesen Preisen Verluste schreiben würde, soll Bezos nur „Großartig!“ geantwortet haben – hohe Margen zögen eh nur Konkurrenten an. Mit dieser Billig-Strategie quält Amazon seine Wettbewerber auf praktisch jedem seiner Märkte.

Das Server- und Cloudcomputingangebot AWS wird besonders von Unternehmen rege genutzt und ist über die Jahre zur Cash Cow geworden. In der Öffentlichkeit findet das IT-Geschäft kaum Beachtung, in der Bilanz ist es dafür umso stärker. Selbst die alteingesessene Konkurrenz, etwa namhafte IT-Größen wie Microsoft oder IBM, kann Amazon in diesem Bereich ausbooten.

Und gemäß dem Informatiker-Motto „never change a running system“ („Verändere nie ein funktionierendes System“) dürfte den meisten Firmenkunden daran gelegen sein, ihre einmal bei Amazon ausgelagerte IT-Infrastruktur auch dort zu belassen. Und das spricht wiederum für ein hohes Maß an Stabilität des Geschäftsbereichs. Das Geschäft ist inzwischen mehr als 10 Mrd. US-$ schwer und könnte nach Meinung von Amazon-Gründer Jeff Bezos eines Tages sogar größer sein als das bisherige E-Commerce-Geschäft von Amazon.com.

AWS RoboMaker – der neue Cloud-Service von Amazon

Ganz nach Manier der Mutter erweitert auch die Amazon Tochter AWS ihren Horizont und steigt stärker ins Roboter-Geschäft ein. Hierfür hat sie mit AWS RoboMaker einen neuen Service vorgestellt, mit dem Firmen ihre Büros und die Lagerhaltung mithilfe von Robotern weiter automatisieren können.

AWS RoboMaker ist ein neuer Service in der Cloud, der Entwicklern die Möglichkeit bietet, Computercode für Roboter in der Cloud zu entwickeln und diesen Code im Roboter-Simulator Gazebo zu testen. Außerdem lassen sich über AWS RoboMaker etwaige Updates direkt auf Roboter aufspielen.

Außerdem ist AWS RoboMaker mit dem Robot Operating System (ROS) kompatibel – das System dient als Entwicklungsumgebung für die Programmierung von Roboter-Software.

In der Praxis können Entwickler den neuen Amazon-Service zum Beispiel dafür einsetzen, um Roboter in 3D-Umgebungen ausgiebig zu testen, bevor die Software dann in der realen Welt auf die Roboter aufgespielt wird.

Außerdem lässt sich in Testumgebungen durch maschinelles Lernen auch die Software weiter optimieren. Dies ist vor allem auch dadurch möglich, da AWS RoboMaker auch in Amazon SageMaker integriert ist, eine Entwicklerplattform, die es erlaubt, kundenspezifische Lernsysteme zu erstellen.

Auch das Onboarding bzw. das Eintreten in die Roboterwelt wird durch AWS RoboMaker für Firmen einfacher, da sich die Roboter-Hardware direkt mit der AWS Cloud verbinden lässt – damit ist eine Datenverarbeitung in Echtzeit möglich.

Zudem erhalten Entwickler sofort Feedback, wenn sich etwaige Probleme beim Entwicklungsprozess auftun – dies verkürzt die Entwicklungszeit und senkt die Kosten bei der Roboter-Entwicklung.

AWS RoboMaker bietet Funktionalitäten, welche die Roboter-Entwicklung für Unternehmen vereinfachen und beschleunigen. Damit setzt Amazon auf einen Zukunftsmarkt, der in den nächsten Jahren kräftiges Wachstum verspricht. Glaubt man Marktforschungsstudien (Statista), dürfte der Roboter-Markt von 40 Mrd. US-$ in 2017 auf 500 Mrd. US-$ im Jahr 2025 wachsen.

Daher ist es wenig verwunderlich, dass Amazon voraussichtlich dieses Jahr mit einem eigenen Haushalts-Roboter aufwarten wird. Laut US-Medienberichten arbeitet Amazon schon länger an einem eigenen Roboter (Codename: Vesta), der wohl 2019 in den Handel kommen soll. Die Amazon-Sparte Amazon Robotics könnte durchaus in den nächsten Jahren eine größere Rolle spielen und wieder einmal beweisen, dass sich Amazon-Chef Jeff Bezos und sein Team nicht auf den bisherigen Erfolgen ausruhen.

Ein Zusatzgeschäft nach dem anderen

Wie bereits erwähnt, gibt man sich bei Amazon nicht mit den bisherigen Erfolgen zufrieden, sondern ist immer auf der Suche nach neuen, wachstumsstarken Geschäftsbereichen. Und auch die Zeiten, in denen Firmengründer Jeff Bezos für seine ambitionierten Expansionspläne und hohen Verluste belächelt wurde, sind längst vorbei. Heute ist Amazon eine wahre Innovationsmaschine, die sich ihre Abnehmermärkte einfach selbst kreiert.

Die Entwicklung des US-Konzerns ist auf jeden Fall beeindruckend. Im Jahr 1995 ging der Konzern mit einer Datenbank von einer Million Bücher online. Zu Beginn lieferte Firmengründer und Chef Bezos die Bücher noch höchstpersönlich aus, bevor Lieferfahrzeuge angeschafft wurden. In den Folgejahren hat der Konzern nichts von seiner Innovationskraft eingebüßt: Nehmen Sie das Lesegerät Kindle, die Einführung des Prime Day, Amazon Video, die Cloud, den Kauf der Supermarktkette Whole Foods, die smarten Lautsprecher Alexa oder der kassenlose Supermarkt Amazon go – die Liste ließe sich noch lange fortführen.

Das Ergebnis der massiven Investitionen ist beeindruckend. Seit 2003 kletterten die Umsätze von 5,26 auf zuletzt 232,9 Milliarden Dollar (2018). Unterdessen ist der Konzern profitabel, wenn auch die Gewinnmargen aufgrund der hohen Ausgaben für Entwicklung und Marketing überschaubar sind.

Amazon im ständigen Konkurrenzkampf

Durch die weitläufigen Zukäufe und Expansionspläne mischt Amazon sich in viele Märkte ein und tritt regelmäßig in Konkurrenz mit starken, etablierten Wettbewerbern.

Ein solcher Konkurrenzkampf findet zum Beispiel zwischen Amazon und Google, beziehungsweise dessen Mutterkonzern Alphabet, statt. Beide Tech-Giganten expandieren zurzeit auf ähnlichem Terrain und kommen sich dabei immer wieder ins Gehege: die Rede ist vom Smart Home, also dem vernetzten Haushalt, in dem das Internet der Dinge („Internet of Things“, kurz: IoT) eine immer größere Rolle spielt. Dazu gehören auch Sprachassistenten, die in smarten Lautsprechern wohnen.

Bei Google heißt dieses System „Home“, bei Amazon „Echo“, besser bekannt als Alexa (so heißt das integrierte Sprachsteuerungssystem). Das Duell der beiden Giganten läuft bereits seit einigen Jahren.

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Amazon erweitert die Echo-Familie fleißig und dringt mit Haushaltsgeräten wie einer Alexa-Mikrowelle oder dem Sicherheitssystem Alexa-Guard immer weiter in die Haushalte seiner Kunden ein. Damit bietet der Alleskönner-Konzern den Bestrebungen aus dem Hause Alphabet Paroli. Tatsächlich liefern sich die Geräte beider Unternehmen ein Kopf-an-Kopf-Rennen in Sachen Beliebtheit und Verbreitung bei den Kunden.

Mit Google konkurriert Amazon außerdem um den Werbemarkt. Mit mehreren Millionen Amazon Prime Kunden und Millionen von Webseiten-Besuchern jeden Monat hat Amazon ein enormes Potential im Werbemarkt und macht Google damit seine Haupteinnahmequelle streitig.

Doch das Duell mit Google ist nicht die einzige Baustelle, an der Amazon derzeit ziemlich erfolgreich agiert.

Amazon wächst und gedeiht

2017 hat Amazon mit dem Kauf der Bio-Supermarktkette Whole Foods und dem damit verbundenen Einstieg ins trendige Geschäft mit Bio-Produkten den Einstieg in den Lebensmittel-Einzelhandel gewagt und sich rund 460 physische Standorte in besten Lagen gesichert, die möglicherweise auch anders genutzt werden können als zur Auslieferung von Lebensmitteln.

Auch mit seiner eigenen Supermarktkette namens „Amazon Go“ schreitet der Konzern weiter in die Innenstädte voran. Eine US-weite Ausweitung der Standorte ist geplant, der Schritt nach Europa wohl nur eine Frage der Zeit.

In den Märkten werden die Waren automatisch erkannt und über das Amazon-Konto bezahlt, ein klassisches Kassensystem mit Bar- oder Kartenzahlung gibt es dort nicht mehr. Um im Amazon Go-Laden Einkaufen zu können, benötigt der Kunde ein Amazon-Konto und die entsprechende Amazon Go App, die beim Betreten des Marktes den virtuellen Einkaufskorb zeigt. Nach Verlassen des Amazon Go Marktes werden die Waren, die sich im virtuellen Einkaufskorb der Amazon Go App befinden, automatisch abgerechnet. Der Betrag wird vom Amazon-Konto abgebucht und der Kunde erhält eine Quittung.

Einen weiteren Schritt tiefer ins Leben seiner Kunden wagt Amazon mit dem Kauf des Start-Ups Ring, welches vernetzte Türschlösser entwickelt. Damit sollen Pakete nicht nur bis vor, sondern gleich bis hinter die Wohnungstür geliefert werden. Über die vernetzten Türschlösser, die mit Überwachungskameras ausgestattet sind, sollen Paketzusteller Zutritt zur Wohnung von Amazon-Kunden erhalten. Das Angebot könnte vor allem für alleinstehende, berufstätige Personen attraktiv sein, so die Hoffnung des Konzerns.

Den Schritt in die Wohnzimmer der Kunden hat Amazon jedenfalls längst geschafft, denn in Sachen Unterhaltung läuft es wirklich rund: Amazon Prime und eigene Fernsehserien machen Netflix und Co. Konkurrenz.

Jetzt greift Amazon die gesamte Logistikbranche an

Neben vernetzten Türschlössern setzt Amazon außerdem darauf, einen eigenen Lieferdienst auszubauen und macht damit den Paketriesen UPS und Fedex direkte Konkurrenz. Unter dem Namen „Shipping with Amazon“ will der Konzern nicht nur eigene Pakete versenden, sondern auch für andere Unternehmen ausliefern. Laut Insiderinformationen will der Konzern aus Seattle auch beim Preis seine direkten Wettbewerber unterbieten.

Auch wenn die Informationen noch nicht voll bestätigt sind: denkbar ist der Schachzug in jedem Fall. Amazon liefert bereits in 37 Städten der USA Waren aus den eigenen Lagern selbst an die Kunden aus. Auch in Deutschland sind vermehrt Paketboten für den Konzern von Haus zu Haus unterwegs. Außerdem ist der Konzern gerade dabei, einen eigenen Frachtflughafen zu bauen.

Doch damit nicht genug. Schon jetzt dominiert Amazon den Einzelhandel im Internet. Doch nicht nur kleine Einzelhändler müssen sich vor dem Konzern fürchten, denn dieser nimmt zunehmend auch den Großhandel ins Visier.

Amazon will im Großhandel Fuß fassen

Dabei geht es insbesondere um den sogenannten Business-to-Business (B2B) Markt, also den Handel mit Wiederverkäufern. Schon im Jahr 2005 hat sich Amazon.com mit der Übernahme von SmallParts.com einen Zutritt in diesem Markt verschafft.

Aus diesem Zukauf ging später im Jahr 2012 der Service Amazon Supply hervor, um Industriekunden mit Produkten zu beliefern. Im Jahr 2015 folgte der nächste Schritt: Amazon.com rief seine Sparte Amazon Business ins Leben, die den gesamten Großhandel beliefern soll.

Amazon Business überschreitet 1 Million Kunden und Milliardenumsatzgrenze

Zunächst war Amazon Business nur in den USA vertreten, inzwischen ist der B2B-Ableger auch in Deutschland, England und Indien aktiv. Die Expansion hat sich ausgezahlt, denn inzwischen zählt Amazon Business mehr als 1 Million Großhandelskunden, darunter Krankenhäuser, öffentliche Schulen und klassische Firmen, die auf der Amazon-Plattform einkaufen.

Großhandel steht vor umfassender Digitalisierung

Doch dies dürfte erst der Anfang sein. Glaubt man den Prognosen der Marktforscher von Forrester Research, dürften allein in den USA im Jahr 2021 1,2 Billionen US-$ im E-Commerce-Großhandel (B2B) umgesetzt werden.

Lange profitierten Großhändler von einem gut vernetzten Außendienst, um die Bedürfnisse ihrer Großkunden zu erkennen. Damit hatten Großhändler gewisse Vorteile im Markt gegen die junge und aufstrebende Online-Konkurrenz.

Doch durch den Siegeszug von Big Data (Analyse großer Datenmengen) können sich jedoch Herausforderer wie Amazon Business detailliertes Wissen über Großkunden aneignen und ihr Produktsortiment entsprechend ausrichten.

Für Amazon.com und dessen Anleger tut sich daher ein neuer Milliardenmarkt auf. Amazon Business hat daher das Potenzial zum vierten großen Standbein neben Amazon Prime, Amazon.com (Consumer Commerce) und Amazon Web Services (AWS) im Amazon-Universum zu avancieren.

Die Amazon Aktie in Zahlen

Das Börsenjahr 2018 verlief für viele Anleger enttäuschend, doch es gab auch im letzten Jahr zahlreiche Werte, welche die Anteilseigner überzeugen konnten. Einer davon waren die Papiere von Amazon, die 2018 deutlich zulegen konnten. Und einiges spricht dafür, dass diese Performance auch 2019 anhalten dürfte. Im 4. Quartal war Amazon vorübergehend sogar das wertvollste börsennotierte Unternehmen.

Mit einem Umsatz von 72,4 Mrd. US-Dollar im 4. Quartal konnte nahezu die Höchstprognose von 72,5 Mrd. US-Dollar aus dem 3. Quartal erreicht werden, was einer Steigerung um 20% verglichen zum Vorjahr entspricht.  Der Netto-Gewinn im 4. Quartal betrug 3,0 Mrd. US-Dollar.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte 2018 der Umsatz um knapp 31% gesteigert werden und lag damit bei 232,9 Mrd. US-Dollar. Das Operative Ergebnis konnte mehr als verdreifacht werden und steigerte sich damit von 4,1 Mrd. US-Dollar auf 12,4 Mrd. US-Dollar. Auch das Netto-Ergebnis von 2017 (3,0 Mrd. US-Dollar) konnte mehr als verdreifacht werden und betrug im Jahr 2018 somit 10,1 Mrd. US-Dollar.

Für das 1. Quartal 2019 prognostizierte Amazon einen Umsatz von 56-60 Mrd. US-Dollar, was unter der Prognose von Analysten lag. Der Operative Gewinn wird zwischen 2,3 und 3,3 Mrd. US-Dollar prognostiziert.

Aktuell beträgt die Marktkapitalisierung 891,54 Mrd. US-Dollar, während die Aktien zu einem Kurswert von 1.820 US-Dollar gehandelt werden.


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Ralf Hartmann
Von: Ralf Hartmann. Über den Autor

Ralf Hartmann arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Wirtschaft und Finanzen und hat dabei stets besonders das Wohl des Lesers im Blick. Sein Ziel: Aufklären über Anlagemöglichkeiten und Chancen für interessierte Anleger.