Die Börse ist eingefroren

Nein, das hat nichts mit dem Wetterbericht zu tun! – Vielerorts verschwinden Schnee und Eis, wärmere Temperaturen kündigen sich an.

An den Märkten dagegen ist es eher wie in einem Gewächshaus: Iimer dieselbe Temperatur und keine Abwechslung.

Wie Sie die ewige Seitwärts-Phase für sich nutzen

Angenommen, ein früherer Chef-Ökonom hat Recht und wir befinden uns tatsächlich im nicht enden wollenden Strudel der Stagnation:

Statistiken, die das bestätigen, gibt es zu genüge; allen voran beim Wirtschaftswachstum:

In den 60er-Jahren war dies in Deutschland beispielsweise 2-stellig.

Einige Jahre davon lag es um die 12%. Auch andere Länder konnten damals ZAhlen im Bereich 4 – 8% aufweisen.

Doch ein mehr als deutlicher Abwärtstrend zeigt, worauf wir hinsteuern:

Die großen Industrienationen wie Deutschland, USA, Japan weisen langfristig ein immer kleineres Wirtschaftswachstum auf.

Wie sollen da noch die Märkte steigen?

Vor einer halben Dekade betrug das Wachstum vieler Wirtschaften im Durchschnitt 5%. Inzwischen liegen wir bei 2% – wenn es hoch kommt.

Wir zielen somit früher oder später auf die 0 – und was danach kommt, ist sicher noch dramatischer…

Da kann doch etwas nicht so ganz stimmen…

Ein weiterer Punkt ist laut Larry Summers, dem erwähnten Ökonom, das durchschnittliche Wachstum im Einkommen der Menschen:

Dieses stagniert langfristig gesehen. Doch das alleine wäre natürlich kein Problem. Wichtiger ist, dass der Teil der Bevölkerung wächst, die arbeiten kann.

In Deutschland hat die Altersgruppe zwischen 20 und 64 Jahren einen immer größeren Anteil. Allerdings stellt sich genau deshalb die Frage:

Wie kann unsere Wirtschaft nur um nicht einmal 2% wachsen, wenn wir einen Rekord der Beschäftigung haben?

Dann krankt das System, wenn wir eigentlich in Arbeitsstunden Höchstwerte liefern und zur selben Zeit die Wirtschaft auf der Stelle tritt.

Wenn also das Wachstum im Einkommen stagniert und das Wirtschaftswachstum konstant abnimmt, wie verdienen Sie noch Geld an der Börse?

Aktien sind Silber, Optionen sind Gold

Natürlich können Sie à la Kostolany Aktien kaufen und diese in 20 Jahren noch einmal anschauen. Selbst nach den größten Krisen sind die meisten Werte auf lange Sicht gestiegen.

Doch haben Sie so viel Geduld in der heutigen schnelllebigen Zeit? Reichen 30% Rendite auf 20 Jahre gerechnet, wenn Sie vielleicht in den nächsten 10 Jahren nur 5 % erwirtschaften?

Die Alternative liegt auf der Hand und hat zahlreiche Beweise vorzuweisen:

So hat beispielsweise der 5-Minuten-Trader seit seinem Start im Februar 2013 140 Trades abgeschlossen. Da sind 35 Stück pro Jahr.

Dabei kommt kein Anleger ins Schwitzen, wenn er die Handels-Empfehlungen befolgt.

Der Knackpunkt dabei ist das, was unseren Abonnenten so viel Freude bereitet: In diesen 140 Trades wurden im Durchschnitt jeweils 20,32% Gewinn erwirtschaftet.

Handels-Empfehlungen mit Verlust sind dabei mit verrechnet.

Mit kleinen Investments von wenigen Prozent Ihres Kapitals ließen sich in der vergangenen Jahren beeindruckende 20 – 30% Rendite pro Jahr aufbauen.


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3. Februar 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.

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