Finanzmärkte: Völlig übertriebener Optimismus ist eine große Gefahr

Der Optimismus an den Finanzmärkten ist fast mit Händen zu greifen; fast täglich erreichen die Indizes rund um den Globus neue Rekordstände.

Das gilt sowohl für die etablierten Aktienmärkte wie die USA oder auch bei uns in Deutschland, es gilt aber auch für andere Regionen der Welt.

Optimismus an den Finanzmärkten fast grenzenlos

Ja, man könnte fast sagen: Der Optimismus kennt keine Grenzen.

Das stützen auch erst einmal Zahlen aus den Vereinigten Staaten, bei denen es um die Einschätzung der aktuellen Stimmungslage ging:

Hier haben die US-Verbraucher zuletzt (Stand: 2017) eine so gute Stimmung vermeldet wie seit 2004 nicht mehr.

Zusätzlich sind die US-Investoren so zuversichtlich wie noch nie, dass die Steigerungen am Aktienmarkt auch weiterhin anhalten werden.

Grenzenloser Optimismus als Warnsignal unmittelbar vor dem tiefen Fall

Solche Umfragen mögen für viele Experten weitere Indikatoren dafür sein, dass es schlicht und einfach weiter nach oben gehen wird.

Doch ich sehe solche Ergebnisse immer als Warnsignal an. Das liegt daran, dass ein grenzenloser Optimismus zumeist dann vorherrscht, wenn der massive Absturz kurz bevorsteht.

Bewertung der Finanzmärkte ist viel zu hoch

Und genau über die vielen Warnsignale, die derzeit ebenfalls bestehen, habe ich an dieser Stelle in der jüngeren Vergangenheit oft berichtet.

Hierbei beziehe ich mich meistens auf die Bewertung der Aktienmärkte, die meiner Einschätzung nach komplett aus dem Ruder gelaufen ist.

Doch das wird von vielen Aktienmarkt-Experten nicht gesehen.

Hier werden gutgläubige Aktienkäufer weiterhin mit optimistischen Prognosen versorgt, damit Spekulations-Blasen weiter aufgebläht werden können.

Größte Schuldenblase der Menschheitsgeschichte

Dabei muss Ihnen eines klar sein: Wir befinden uns jetzt in der abschließenden Phase der größten Schuldenblase der Menschheitsgeschichte.

Ein solches Experiment hat es noch nicht gegeben und der Ausgang ist offen. Dabei verdichten sich die Zeichen, dass die Krise schon bald bevorsteht.

Wichtig für Sie ist dabei eine Tatsache:

Das exakte Datum der kommenden Krise ist gar nicht so entscheidend; wann genau es zur nächsten großen Finanzkrise kommt, spielt also nur eine untergeordnete Rolle.

Aktive Absicherung ist unabdingbar

Für Sie ist es entscheidend, sich schon jetzt aktiv gegen die kommende Krise zu wappnen, denn die kommt auf jeden Fall.

Die Voraussetzungen für das Aufkommen einer neuen Finanzkrise sind so massiv, dass der Ausbruch an sich gar nicht mehr verhindert werden kann.

Genau diese Hintergedanken sollen sie haben, wenn es bei ihnen um den aktiven Vermögensschutz geht.

16. Oktober 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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