Gebühr bei fehlender Kontodeckung: Die Rücklastschrift als Kostenfalle

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Die Gebühr bei fehlender Kontodeckung: Heimlich und hinter Ihrem Rücken führt die Bank wieder Gebühren für die Rücklastschrift ein... (Foto: wara1982 / Shutterstock.com)

Zulässig sind Gebühren nur ausnahmsweise wie zum Beispiel bei der Nutzung der neuen europäischen SEPA-Lastschrift. Auf diese neuen EU-Richtlinien berufen sich die betreffenden Banken.

Aber dies ist nur dann zulässig, wenn der Bankkunde dem Kreditinstitut einen Abbuchungsauftrag erteilt hat.

Die Gebühr bei fehlender Kontodeckung: Legen Sie Widerspruch ein

Daher sollte man bei Rücklastschriftgebühren unter Verweis auf den BGH widersprechen.

Den Abbuchern selbst dürfen Banken bei geplatzten Lastschriften allerdings Gebühren berechnen.


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Dr. Erhard Liemen
Von: Dr. Erhard Liemen. Über den Autor

Dr. Erhard Liemen ist Chefredakteur verschiedener, international renommierter Informationsdienste. Seit 1996 betreut er den angesehenen und erfolgreichen Dienst "Der Deutsche Wirtschaftsbrief".

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