Gold: Steuer sparen mit dem Edelmetall

Mit Anbietern von Goldbarren wie Proaurum können Sie hohe Steuern umgehen und sicher investieren. Wie das geht, verraten wir Ihnen gern. (Foto: Billion Photos / Shutterstock.com)

Wer bei anstehenden Steuererhöhungen noch Steuern sparen möchte und Inflationsschutz sucht, dem bleiben: Goldbarren. Nach den aktuell analysierten Steuerplänen der regierungsfähigen Parteien kommen wir zum Schluß: der Steuervorteil bleibt. Für Sie zum Hintergrund.

Keine Mehrwertsteuer auf Goldbarren beim Ankauf

Kaufen Sie Goldbarren, zahlen Sie dafür keine Mehrwertsteuer. Dies ist ein Vorteil gegenüber Silberinvestitionen, der sich in der Rendite bemerkbar macht. Bis der Steuernachteil ausgeglichen ist, muss Silber stark zulegen.

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Abgeltungssteuer entfällt

Fakt Nummer zwei: Anders als bei den meisten anderen Anlageformen zahlen Sie auf Gewinne keine Abgeltungssteuer. 25% Ersparnis (+ Solizuschlag + je nach persönlicher Voraussetzung Kirchensteuer) – das ist neben der erwartbaren Kurs-Rendite ein erheblicher Vorteil.

Gold: Steuer sparen und Depot ergänzen

Goldbarren sind für viele Investoren eine sinnvolle Depotergänzung. Sie zahlen Aufbewahrungskosten (Tresor), haben aber einen Steuervorteil von insgesamt (Achtung: nicht zu summieren) 23 bis 30% in drei Jahren – je nach Gewinnentwicklung. Etwa bei Pro Aurum können Sie Gold erwerben. Aber Achtung: Sie zahlen nicht nur den Goldpreis, sondern zusätzlich Produktionskosten. Wenn, bestellen Sie daher möglichst große Einheiten.


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Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.