Investitionskredit – Ratsam oder nicht?

Fremdkapitalfinanzierungen werden auch mal gern für Investitionen genutzt. Eine kurze Einführung. Ob es eine gute Idee ist, einen Kredit aufzunehmen, […] (Foto: Watchara Ritjan / Shutterstock.com)

Fremdkapitalfinanzierungen werden auch mal gern für Investitionen genutzt. Eine kurze Einführung.

Ob es eine gute Idee ist, einen Kredit aufzunehmen, um Investitionen zu tätigen, muss jeder letztendlich für sich selbst entscheiden.

Die Meinungen, inwiefern man Fremdkapital für die eigenen Spekulationen einsetzen sollte, gehen da gerade an der Börse weit auseinander.

Hier ein paar wichtige Aspekte, falls Sie sich dafür entscheiden.

Worauf Sie auf jeden Fall achten sollten:

Einen Kredit aufzunehmen, um eine Investition zu tätigen, macht nur Sinn, wenn die Returns hoch und die Risiken der Investition gering sind.

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Zum einen ist es also unratsam, Geschäfte auf dem Aktien- oder Derivatemarkt zu tätigen, da sie zu riskant sind.

Zum anderen sollte man nicht in Geschäfte investieren, die erst nach Fälligkeit der Rückzahlung Erträge einbringen.

Außerdem sollte man sicherstellen, dass die Rendite der getätigten Investition höher ist als der aufgenommene Kredit.

In diese Investmentkategorie würden Einlagenzertifikate und Obligationen passen, sowie Investitionen, die nach 90 Monaten oder weniger reif sind und mehr als 10% (= die Kreditkosten) erzielen.


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Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.