Kaufkraft in Deutschland – In diesen Regionen ist die Kaufkraft am größten

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7 der 10 Gebiete mit der höchsten Kaufkraft Deutschlands liegen in Bayern, das im Jahr 2015 auch das reichste Bundesland war. (Foto: Fabrik Bilder / Shutterstock.com)


Alles über die Kaufkraft in Deutschland

Definition: Verfügbares Nettoeinkommen einer Person oder eines Haushalt

Berechnung: Kaufkraft = 1 / Preisniveau

Funktion: Indikator für wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft

Kaufkraftindex: Kaufkraft einzelner Regionen/Länder/… in Relation zur durchschnittlichen Kaufkraft

Kaufkrafttheorie: Nachfrageseitige Wirtschaftstheorie: Die Erhöhung von Löhnen bei Unterauslastung der Produktionsfaktoren steigert inflationsfrei die Kaufkraft und gleichzeitig die Nachfrage nach Konsumgütern.

Stand in Deutschland: Steigende Kaufkraft; Gefälle zwischen Ost und West; 1. Platz München: 134,3 – Schlusslicht Leipzig: 87,4


Wie hoch ist die Kaufkraft in den Bundesländern?

Betrachtet man die Kaufkraftverteilung auf der Ebene der Bundesländer, belegen Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg 2019 Platz eins bis drei. Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bilden beim Bundesländer-Ranking die Schlusslichter auf den Plätzen 14 bis 16.

Zwischen Hamburg aufPlatz eins und Mecklenburg-Vorpommern auf Platz 16 liegt eine Kaufkraftdifferenz von 5.973 €.

Auflistung der Kaufkraft in Deutschland

Wie hat sich die Kaufkraft Deutschlands im Laufe der Zeit verändert?

Die Kaufkraft innerhalb Deutschlands hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Vergleicht man die Kennziffer gegen Ende des letzten Jahrhunderts mit der Kaufkraft im Jahre 2017, ist auffällig, dass sie enorm gestiegen ist. Dies bedeutet, dass es weniger Arbeitszeit braucht, um gleiche Konsumgüter erstehen zu können.

Insbesondere mit Blick auf technische Güter fällt auf, dass die Kaufkraft stark zugenommen hat. Während man 1960 noch 346 Stunden und 45 Minuten arbeiten musste, um einen Fernseher bezahlen zu können, braucht es heute noch 24 Stunden und 17 Minuten. Die Technologisierung, Globalisierung sowie ein stetiger Fortschritt machen solche Konsumgüter kontinuierlich günstiger.

Auch bei der Betrachtung von Lebensmitteln sticht die Entwicklung der Kaufkraft ins Auge. Beispielsweise ist Bier heute innerhalb von drei Minuten erarbeitet, während dafür früher noch fünfzehn Minuten notwendig waren.

durchnittliche Lohnminute der Kaufkraft im Vergleich

Wo leben die Deutschen mit der höchsten Kaufkraft?

Betrachtet man die Kaufkraft auf der Ebene von Stadt und Land, ergibt sich daraus das folgende Bild: Sowohl der Landkreis als auch der Stadtkreis München belegen den dritten bzw. den vierten Platz des Rankings. Diese weisen eine Kaufkraft von 32.585 € bzw. 31.925 € auf.

Auf Platz eins liegt der Landkreis Starnberg, ebenfalls Teil des Bundeslands Bayern und nur unweit von München gelegen, mit 135.545 Einwohnern und einer Kaufkraft von 34.098 € pro Einwohner. Dies entspricht einem Pro-Kopf-Index-Wert von 143,4 im Gfk-Kaufkraftreport.

Regionen in Deutschland mit der größten Kaufkraft

Welche Regionen besitzen die niedrigste Kaufkraft?

Die Erhebung der Kaufkraft für 2019 kommt zu dem Ergebnis, dass immer noch ein starkes Ost-West-Gefälle herrscht. Auch zwischen dem Norden und Süden der Republik gibt es Unterschiede. Dies ist bereits bei Betrachtung der Bundesländer ersichtlich. Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind weit abgeschlagen, sie kommen nur auf einen Pro-Kopf-Index-Wert zwischen 85,8 (Sachsen) und 84,6 (Mecklenburg-Vorpommern).

Dieser Trend ist auch im Vergleich der Großstädte feststellbar. Kommt München beispielsweise auf einen Pro-Kopf-Index-Wert von 134,3, so erreicht Berlin – trotz einer höheren Einwohnerzahl – nur einen Vergleichswert in Höhe von 91,2.

Die Großstädte mit der geringsten Kaufkraft Deutschlands sind: 

  • Dresden mit 90,9
  • Leipzig mit 87,4

Werden die Landkreise betrachtet, gleichen sich die Ergebnisse. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) kommt nur auf einen Pro-Kopf-Index-Wert von 80,3. Weitere Landkreise im Osten Deutschlands kommen nur knapp über den Wert von Vorpommern-Greifswald hinaus, wie Stendal (Sachsen-Anhalt), Kyffhäuserkreis (Thüringen) und die Uckermark (Brandenburg).

Definition: Was ist Kaufkraft?

Unter dem Begriff der Kaufkraft ist das verfügbare Nettoeinkommen einer einzelnen Person oder eines Haushalts zu verstehen. Die Kaufkraft setzt sich nicht nur aus dem individuellen Nettogehalt zusammen, sondern berücksichtigt auch andere Faktoren, wie zum Beispiel Kinder- oder Arbeitslosengeld. Regelmäßige Beträge für Kreditraten, Miete oder Versicherungen wurden von diesem Betrag bereits abgezogen.

Definition

Somit zeigt der Begriff der Kaufkraft das Potenzial einer Person oder eines Haushaltes, bestimmte Waren zu erwerben, sie also zu konsumieren.

Kaufkraft und Geldwertstabilität

Die Bezeichnung hat in der Volkswirtschaftslehre im Rahmen der Geldwertstabilität noch eine weitere Bedeutung. Unter dem Begriff der Kaufkraft wird hier ebenfalls die Menge von Gütern verstanden, die mit einem bestimmten Geldbetrag einer Währung erworben werden können.

Eine hohe Kaufkraft hat positive Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft. Konsumenten investieren mehr Geld, wodurch die Wirtschaft mehr produzieren kann. Oftmals ist eine Hausse die Folge einer konstant hohen Kaufkraft.

Was ist die reale Kaufkraft?

Die reale Kaufkraft beschreibt die Menge an Gütern, die durch das Nominaleinkommentatsächlich erworben werden kann. Faktoren, die sich auf die wirtschaftliche Lage auswirken, werden hier berücksichtigt. Ein Beispiel hierfür ist die Inflation.

Die entsprechenden Zahlenwerte werden zur Berechnung durch einen Preisindex geteilt. Hierbei handelt es sich meistens um das Preisniveau von Konsumentenpreisen.

  • Werden die Preise typischer Konsumgüter teurer, sinkt die reale Kaufkraft.
  • Verringern sich die Preise für Konsumgüter, steigt die reale Kaufkraft

Was ist die einzelhandelsrelevante Kaufkraft?

Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft entspricht der Menge des verfügbaren Einkommens, das für Ausgaben im Einzelhandel verbraucht wird.

Verfügbares Einkommen für die einzelhandelsrelevante Kaufkraft = Einkommen – Steuern und Sozialversicherung

Transferleistungen wie Kinder- oder Arbeitslosengeld werden jedoch hinzugezählt. Die einzelhandelsrelevante Kennzahl wird in der Regel für eine Stadt/Region gebildet, Internet- und Versandhandel wird dabei hinzugezählt.

Was ist die Kaufkraft der Löhne?

Unter Kaufkraft der Löhne wird die Arbeitszeit verstanden, die aufgewendet werden muss, um ausreichend Geld für ein bestimmtes Konsumgut zu erwirtschaften.

Die Kaufkraft der Löhne innerhalb Deutschlands ist in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen. Es wird davon ausgegangen, dass sie auch weiterhin steigen wird. Als Grund hierfür wird die stabile Wirtschaftslage betrachtet.

Was bedeutet Kaufkraftparität?

Kaufkraftparität bestimmt, wie hoch die Unterschiede bei den Lebenshaltungskosten zweier Länder sind. Betrachtet man zwei geographische Räume mit identischen Währungen, spricht man dann von einer Kaufkraftparität, wenn Dienstleistungen und Waren zu gleichen Preisen erworben werden können.

Anders verhält es sich mit Blick auf unterschiedliche Währungsräume. In einem solchen Fall werden die Geldbeträge nicht anhand der Wechselkurse verglichen. Die Kaufkraft wird in einem solchen Fall anhand eines repräsentativen Warenkorbs ermittelt. Dieser Warenkorb verdeutlich, wie die Kaufkraft im Verhältnis ausfällt. Nur so ist es möglich, bei unterschiedlichen Währungen die tatsächliche Kaufkraft zu ermitteln.

Besteht Kaufkraftparität zwischen zwei Ländern mit unterschiedlichen Währungen, ist der reale Wechselkurs gleich eins.

Was ist der Kaufkraftindex?

Die Kaufkraft lässt sich mit Blick auf einzelne Städte, Regionen oder Bundesländer individuell berechnen. Als Anhaltspunkt dieser Rechnung dient der jeweils zu erwartende Umsatz. Bei der Ermittlung der Kaufkraft werden außerdem folgende Faktoren berücksichtigt:

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  • Statistiken zu Lohn und Einkommen
  • Staatliche Transferleistungen
  • Steuern
  • Versicherungen
  • Sparquote
  • Kreditrückzahlungen

Der Kaufkraftindex setzt die Kaufkraft der einzelnen Regionen ins Verhältnis zum deutschen Durchschnitt, sodass Vergleiche möglich werden. Der Normwert für den nationalen Durchschnitt liegt bei 100. Die Kaufkraftkennziffer ist dementsprechend zu interpretieren.

Interpretation der Kaufkraftkennziffer:

  • Kaufkraftindex > 100: Gebiet besitzt überdurchschnittliche Kaufkraft
  • Kaufkraftindex = 100: Kaufkraft entspricht dem nationalen Durchschnitt
  • Kaufkraftindex < 100: Gebiet besitzt unterdurchschnittliche Kaufkraft

Berechnet man den Kaufkraftindex eines ganzen Landes, so ist es möglich, unterschiedliche Länder miteinander ins Verhältnis zu setzen. Dies lässt Schlussfolgerungen über die jeweilige wirtschaftliche Lage des Landes zu. Anleger können diesen fundamentalen Wert berücksichtigen, wenn sie beabsichtigen, in Staatsanleihen (Bonds) oder Devisen zu investieren.

Was besagt die Kaufkrafttheorie?

Die Kaufkrafttheorie geht davon aus, dass unterschiedliche Faktoren der Wirtschaft Einfluss auf die individuelle Kaufkraft haben.

Die Grundlagen für die Kaufkraftheorie sind:

  • Unterauslastung von Produktionsfaktoren
  • Lohnerhöhungen

Treffen diese zwei Faktoren aufeinander, ist nicht selten eine Steigerung der Nachfrage von Konsumgütern die Folge. Diese erhöhte Nachfrage führt im besten Fall zu einer Aufstockung von Arbeitsplätzen.

Ist die wirtschaftliche Lage gut, laufen Unternehmer weniger Gefahr, bei einer Vergrößerung des Betriebes, finanzielle Verluste verzeichnen zu müssen. Abgesehen davon sinken bei höherer Kaufkraft und der dementsprechend steigenden Nachfrage an Gütern die Stückkosten innerhalb des Produktionsverfahrens, wodurch das Unternehmen weitere Gewinne erzielt.

Wussten Sie’s?

Der Kaufkrafttheorie bedienen sich gerne Gewerkschaften im Rahmen von Tarifverhandlungen, um ihre Vorstellungen mit Blick auf die Gehaltserhöhungen sachlich begründen zu können.

Ermittlung: Wie kann man die Kaufkraft messen?

Die Kaufkraft lässt sich anhand des Kaufkraftindex berechnen. Dieser wird auf Grundlage von Statistiken des Finanzamts ermittelt, die sich auf den Lohn bzw. das Einkommen beziehen.

Um den Kaufkraftindex zu ermitteln, werden folgende Daten erfasst:

  • Einkommen aus selbstständiger und unselbstständiger Arbeit
  • Einkommen aus Vermietung und Verpachtung
  • Zins– und Kapitalerträge
  • Staatliche Transferleistungen, wie z. B. Kinder- oder Arbeitslosengeld

Wie wird die Kaufkraft berechnet?

Die Kaufkraft wird mithilfe des Preisniveaus berechnet. Das Preisniveau beschreibt den Durchschnitt aller Preise innerhalb der Volkswirtschaft. Durch das Preisniveau wird die Kaufkraft beeinflusst: Steigt das Preisniveau, sinkt die Kaufkraft.

Die Formel, anhand derer die Berechnung nachvollzogen werden kann, lautet:

Formel:

Kaufkraft = 1 / Preisniveau

Sinkt das Preisniveau hingegen, steigt die Kaufkraft. 

Das aktuelle Preisniveau wird mithilfe einer anderen Formel berechnet:

Formel:

(Altes Preisniveau / Neues Preisniveau x 100) − 100

Funktion: Warum wird die Kaufkraft Deutschlands berechnet?

Die Kaufkraft Deutschlands wird nicht ohne Grund berechnet. Sie dient als wichtiger Anhaltspunkt für Vergleiche mit Blick auf die Entwicklungen der Wirtschaft. Diese Vergleiche können auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden.

Vergleichsebenen:

  • Historisch
  • Regional
  • International

Die Kaufkraft eines Landes ist ein wichtiger Indikator für die Bedarfsforschung und kann als Grundlage zur Bestimmung und Optimierung des Marktpotenzials dienen.

Durch dieses Mittel lassen sich Vergleiche bilden, sodass internationale Rankings erstellt werden können. Auch die historische Entwicklung der Wirtschaft kann untersucht werden. Des Weiteren können Anleger diese Kennziffern für Investmententscheidungen hinzuziehen.

Was lässt sich aus der Kaufkraft schließen?

Anhand der Kaufkraft lässt sich die wirtschaftliche Lage eines Landes, eines Kreises oder einer Stadt ermitteln. Im Ergebnis lassen sich beispielsweise Ursachen für eine geringe Kaufkraft herausfiltern und beheben.

Die Kaufkraft gibt außerdem einen Aufschluss darüber, in welchem Bereich das verfügbare Nettoeinkommen der Regionen anzusiedeln ist. Entsprechende Ergebnisse sind insbesondere für Einzelhändler interessant, wenn es um die Auswahl eines Ladenlokals oder der Produktpalette geht. Auch für Vermieter ist es von Interesse, die Kennziffer zu kennen, um sie ggfls. in den Mietpreis einfließen zu lassen.

Einfluss-Faktoren: Was beeinflusst die Kaufkraft?

Die Kaufkraft eines Landes kann durch unterschiedliche wirtschaftliche Faktoren beeinflusst werden. Beeinflussungen jeder Art haben entweder eine Steigerung oder eine Senkung der Kaufkraft zur Folge. Die Einflussfaktoren lassen sich nur schwer bis gar nicht eliminieren, da sie Teil des Wirtschaftssystems sind.

Wann steigt die Kaufkraft?

Die Kaufkraft steigt insbesondere im Zuge einer Deflation. Von Deflation spricht man, wenn der Geldwert und somit die Kaufkraft zunehmen.

Bei einer Deflation steigt der Wert des Geldes. Dementsprechend ist es bei solch einer wirtschaftlichen Lage möglich, für dieselbe Summe Geld mehr Güter zu erstehen, als es vor der Deflation der Fall gewesen ist.

Wann sinkt die Kaufkraft?

Steigen die Preise für Konsumgüter stärker als die Löhne, folgen sinkende Reallöhne und daraus resultierend eine sinkende Kaufkraft. Hierbei spricht man von Inflation, auch Teuerungsrate genannt. Dadurch sinkt der Geldwert bzw. die Kaufkraft.

Im Zuge der Inflation bekommen die Haushalte für die gleiche Summe Geld weniger Güter als zuvor.

Zahlen & Fakten

Die Inflationsrate ist in Deutschland zwischen 2015 & 2019 kontinuierlich von 0,3 % auf 1,8 % gestiegen. In den Jahren 1979 bis 2018 wurde die durchschnittliche Inflationsrate in Deutschland mit 2,2 % berechnet.

Zusammenfassung

Unter dem Begriff der Kaufkraft ist das verfügbare Nettoeinkommen jedes Haushalts zu verstehen. Die Kaufkraft innerhalb Deutschlands hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Es gilt zwischen der Kaufkraft, der realen Kaufkraft und der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft zu unterscheiden. Mithilfe des Kaufkraftindex wird die Kaufkraft ins Verhältnis zum Durchschnitt gesetzt, wodurch Vergleiche möglich werden. Zu den prägnantesten Einflussfaktoren mit Blick auf die Kaufkraft gehören die Inflation und die Deflation.

Der Kaufkraftindex zeigt, dass es auch im Jahre 2019 noch ein Gefälle zwischen Ost und West gibt. Der Index kann Anlegern Fundamentaldaten für die Beurteilung von Unternehmensstandorten sowie Devisen geben und sollte daher bei Entscheidungen Beachtung finden.


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David Gerginov
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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