Mietkautionskonto: Steuermeldepflicht für Vermieter

Abgeltungssteuer Symbolbild Büro_shutterstock_659380306_88studio

In der Regel läuft das Mietkautionskonto über den Vermieter: Er verwahrt dort die hinterlegte Kaution treuhänderisch für seine Mieter. (Foto: 88studio)

Außerdem sind Sie als Vermieter verpflichtet, den Mieter auf die eventuell vorhandene Steuerpflicht aufmerksam zu machen und ihm mitzuteilen, in welcher Höhe Zinsen angefallen sind.

Vermieter muss über angefallene Zinsen informieren

Diese Informationen benötigt der Mieter, um sich seine zu viel gezahlten Steuern im Rahmen der Steuererklärung wieder vom Fiskus zurückzuholen.

Für Mieter gilt: Läuft das Mietkautionskonto auf ihren Namen, dann werden die anfallenden Zinsen ebenso wie andere Spareinlagen auch versteuert.

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Freistellungsauftrag für Abgeltungssteuer auf Mietkautionskonto

Ob als Vermieter oder Mieter – die eventuell drohende Abgeltungssteuer beim Mietkautionskonto wird oft vernachlässigt.

Dabei lassen sich die Zinseinnahmen bis zum Höchstbeitrag von 801 Euro in der Steuererklärung geltend machen und sich somit wieder zurückholen.


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Tino Hahn
Von: Tino Hahn.