US-Arbeitslosenquote, Fallschirm-Strategie und der richtige Broker

Diesen Betreff lesen immer weniger Amerikaner in ihrer Mailbox, auch wenn die Arbeitslosenquote im November 2016 wieder einmal gesunken ist – sogar auf den niedrigsten Stand seit 9 Jahren!

Doch das Problem ist die Art, wie die Statistik erfasst wird. Arbeitslos ist nämlich in den USA nur der, der auch Arbeit sucht.

Dank dieser Art der Erfassung ist die Quote unter 5% gesunken.

Alternative Rechenmethoden – wie die Seite shadowstats.com – zeigen, dass die tatsächliche Quote bei 22,8% liegt (Stand: November 2016).

Was in der offiziellen Statistik fehlt, sind also die Amerikaner, die bereits aufgegeben haben einen neuen Job zu finden.

Rettungsschirme – jetzt auch privat

Was die Banken und Staaten von Regierungen geschenkt bekommen, kann sich der private Anleger jetzt auch erlauben: die sogenannte Fallschirm-Strategie.

Hier geht es darum, 2 Eurex-Optionen zu kaufen. Die eine sichert dabei die andere ab. Somit können Anleger auch bei leicht fallenden Kursen verdienen.

Grundsätzlich wird auf steigende Kurse gesetzt. Es ist wiederum das genaue Timing, dass auch kleine Kursverluste am Ende als Gewinne dastehen lässt.

Investitionsgröße

Money Management ist kriegsentscheidend beim Handel an der Börse. Wer zu viel riskiert, kann schnell pleite sein. Wer zu wenig riskiert, den fressen die Gebühren auf.

Die Fallschirm-Strategie ist beispielsweise so ausgerichtet, dass Sie maximal 5% Ihres Depots investieren können. Dadurch soll das Risiko natürlich klein gehalten werden.

Gleichzeitig wird dabei auch das Depot erfolgreich aufgebaut, wenn die einzelnen Gewinne pro Trade im 2-stelligen Bereich liegen. Denn so kann es zügig wachsen, wenn eine Handels-Idee am Ende Früchte getragen hat.

Kosten niedrig halten

Gerade wer „nur“ etwa 5.000 oder 10.000 € Startkapital hat, sollte auf einen starken Broker als Partner achten.

Denn faire Handelsgebühren – und damit meine ich niedrige – halten Sie als Investor im Rennen. Wer bei seiner Hausbank bleibt, hat meistens kaum eine Chance die Gebühren zu schlagen.

Denn hier muss der Anleger nicht nur die Börsenkurse bezwingen und sich richtig positionieren, sondern auch noch so viel Gewinn erwirtschaften, dass die Gebühren bezahlt werden können.

Es ist dabei nicht unüblich, dass die Hausbank mehr als doppelt so viel für einen Trade verlangt, wie ein Online-Broker.

Also: Augen auf bei der Wahl des richtigen Brokers!

Bei Gelegenheit werden wir auch ein paar der Broker vorstellen, mit denen unsere Profi-Trader arbeiten.

Mit kleinem Startgeld können Sie dort auch aktiv werden und zu deutlich günstigeren Konditionen handeln – damit am Ende auch tatsächlich noch Gewinne auf der Haben-Seite stehen.

6. Dezember 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.

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