Verarmung: Hälfte künftiger Rentner mit Rente unter Hartz IV-Niveau

Deutschland ist ohne Frage ein reiches Land – aber die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Das […] (Foto: Zadorozhnyi Viktor / Shutterstock.com)

Deutschland ist ohne Frage ein reiches Land – aber die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander.

Das gilt nicht nur aktuell – diese Lage wird sich in der Zukunft sogar noch weiter verschärfen.

WDR-Recherchen zeichnen düsteres Zukunftsbild für Rentner

Wie Berechnungen des Fernsehsenders WDR ergeben haben, wird im Jahr 2030 die Hälfte der Rentner ein Renten-Niveau unter Hartz IV haben.

Schuld daran seien die Renten-Reformen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre unter Bundeskanzler Schröder.

Diese wollten das Renten-Niveau immer mehr abschmelzen und die Bürger dazu zwingen privat vorzusorgen.

Doch diese private Vorsorge mit der sogenannten „Riester-Rente“ (benannt nach dem seinerzeitigen Arbeitsminister Walter Riester) hätte sich, so der WDR, als Flopp erwiesen.

Alters-Armut breitet sich aus – Viele Arbeitnehmer können gar nicht privat vorsorgen

Hinzu komme der steigende Anteil von Arbeitnehmern in prekären Arbeitsverhältnissen, die diesen wegen der geringen Verdienste keine Möglichkeit lassen für das Alter vorzusorgen.

Das entspricht genau meinen Erkenntnissen, dass sich sowohl das Vermögen als auch das Einkommen auf immer weniger Menschen konzentriert und sich der Mittelstand schlicht auflöst.

Das jedoch bedeutet, dass nicht nur durch die demografische Katastrophe eine völlige Überalterung der Bevölkerung kommen wird, sondern dazu auch noch eine Massen-Armut.

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Daran sehen Sie schon, dass allein deshalb die derzeit an der Aktienbörse herrschende Euphorie überhaupt nicht gerechtfertigt ist.

Wenn sich das Vermögen zunehmend in immer weniger Hände verschiebt, dann hat das sowohl drastische Auswirkungen auf den Konsum, als auch auf das Finanz-System.

Deshalb bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass der heutige Optimismus überhaupt nicht gerechtfertigt ist und uns selbst ohne Finanz-Crash unweigerlich ein Desaster droht.

Die Prognosen zur weiteren Entwicklung bei den Rentnern ist da nur ein weiterer kleiner Beleg für den größeren Trend.

Werden Sie aktiv, sorgen Sie vor!

Als Investor sind Sie daher gefordert etwas zu tun. Das bezieht sich v. a. auf die Absicherung Ihres Vermögens.

Hier sollten Sie schnellstmöglich aktiv werden, damit Sie bei dem unweigerlich kommenden Crash gut aufgestellt sind.

Aus diesem Grund ist es für Sie wichtig, dass Sie sich heute schon strategisch auf den unweigerlich kommenden Niedergang des heutigen Finanz-Systems vorbereiten.

Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen und insbesondere auf Fremdwährungen, Edelmetalle und einige ausgesuchte Aktien setzen, die frühere Krisen gut überstanden haben.


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Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.