Was ist ein Betrug mit unregistrierten Wertpapieren?

Es ist eine Straftat, Wertpapiere zu verkaufen, die nicht an der Finanzaufsicht gemeldet sind. Doch trotzdem machen das viele und viele fallen darauf ein. (Foto: katjen / Shutterstock.com)

Zahlreiche Deutsche verlieren jedes Jahr Geld an Betrüger, die sie dazu überreden, über „private Angebote“ in Unternehmen zu investieren, die „ein geringes oder kein Risiko“ besitzen und „hohe Gewinne“ versprechen. In den meisten Fällen ist es eine Straftat, Wertpapiere zu verkaufen, die nicht an der entsprechenden Finanzaufsicht gemeldet sind.

Da die meisten dieser Angebote „zu gut sind, um wahr zu sein“ – und das im wörtlichen Sinne – sollten Sie sich hiervor in Acht nehmen. Dies gilt vor allem für Angebote, die Ihnen am Telefon oder im Internet gemacht werden.

Ein Investor, der sich unschlüssig ist, ob ein Angebot legitim und vor allem legal ist, sollte sich daher immerr rechtliche und finanzielle Beratung einholen. Wenden Sie sich im Zweifel an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und fragen Sie dort nach.

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Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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