GRATIS Online-Webinar: Energie-Unabhängigkeitsgipfel - bis zu +6.011 % Gewinn mit nur DREI Unternehmen | 10.10., 18 Uhr

Noch eine kurze Rallye vor dem Crash?

Inhaltsverzeichnis

Wir bekommen jetzt noch ein paar grüne Kerzen, bevor es richtig nach unten rauscht. Diese Theorie geistert gerade bei einigen Trader auf Twitter umher. Somit wäre es noch einmal ein Antäuschen, dass ja doch alles gut ist. Schließlich haben wir ein höheres Tief gemacht. Kein Grund zur Sorge.

Wer an diese Theorie glaubt, muss dann in den kommenden Tagen die Chance nutzen, seine Cashquote im Depot zu erhöhen. Soll heißen: Verkaufen und Geld bereitlegen, um später wieder einzukaufen. Wann dieses „später“ genau sein soll, konnte ich noch nicht erfahren.

Bei Bitcoin rechnen einige mit dem Tief im November. Dann sollten auch die Aktien wieder steigen dürfen, wenn die Theorie stimmt. Wir werden sehen.

Passend dazu fällt der VIX auch heute schon um 5 Prozent. Wir könnten also erneut aus dem Dreieck herausfallen und uns Sicherheit wiegen.

Der Weg des größten Schmerzes

Wenn diesen Weg die Börse gerne geht für Trader und Anleger, sollten wir vielleicht sogar noch in Richtung des letzten Hochs laufen können. Kurz darüber hinaus wäre ja besonders fein, um möglichst viele Marktteilnehmer auszutricksen.

Vielleicht reicht es aber auch schon, wenn wir noch ein paar grüne Tageskerzen sehen, um die Stimmung wieder ins Positive zu drehen. Rekordinflation gibt es übrigens jetzt gerade in Großbritannien! 10,1 Prozent! Von allen G7-Staaten steht UK damit am schlechtesten da.

Jetzt neu: Kredit im Supermarkt

Britische Supermärkte haben sich an die Situation gewöhnt und bieten dem Kunden jetzt Darlehen für den Wocheneinkauf. So weit ist es also schon gekommen. Die Grundversorgung gibt es auf Kredit! Das kann ja was werden im Winter.

Ob sich dann noch jemand für die Börsenkurse interessiert, wenn die Masse überlegt, ob sie lieber heizt oder Essen im Kühlschrank hat?

Apropos an die Situation angepasst: Auf YouTube sehe ich jetzt besonders viel Werbung für Heizung… Wie schön, dass es immer einen Industriezweig gibt, der die letzten Jahre gut verdienen konnte. Wobei ich da lieber Heizungen unterstütze als Pharma-Giganten…

Ganz so schlimm ist die Lage doch nicht!

Natürlich nicht. So richtig ist der Ernst bei der Masse nicht angekommen, oder sie will es nicht wahrhaben. In einem Land, in dem noch über Uschi Glas und ihrer Meinung zu Winnetou diskutiert werden kann, gibt es offenbar doch noch keine großen Probleme! Haben wir ein Glück!

Türkei und Spanien gewinnen!

Wenn es um die Strompreise in Europa geht. Wir zahlen aktuell 600 Euro pro MWh. Spanien kommt gerade einmal auf 183 Euro dank vieler Atomreaktoren. Und selbst die Türkei ist nur bei 190 Euro. Wobei das bei der aktuellen Inflation dort sicherlich teurer sein wird als in Deutschland.

(Quelle: Entsoe.eu)

Wir sind mit Frankreich, Österreich, Rumänien, Slowakei, Griechenland, Bulgarien und Italien ganz vorne mit dabei. Spitzenreiter ist übrigens Großbritannien. Das würde auch die Topwerte bei der Inflation erklären.