Krisengipfel 2013 in Frankfurt

Am 22. März fand der Krisengipfel 2013 mit Rolf Morrien, Günter Hannich und Dr. Michael Grandt statt.

Bei dieser spannenden Diskussion waren die knapp 80 Besucher an den persönlichen Einschätzungen der Krise durch die Finanzexperten interessiert.


Mit sehr kritischem Auge blickten unsere Experten auf die Zwangsabgabe in Zypern und deckten auf, dass deutsche Banken mit über 6 Milliarden Euro in Zypern investiert sind.

Auch wenn die Meinungen der drei Experten in einzelnen Punkten unterschiedlicher nicht hätten sein können, so gab es doch viele Gemeinsamkeiten.

Die Experten glauben nicht mehr an den Euro und beschäftigen sich schon frühzeitig mit Alternativen, um ihre Leser sicher durch den Euro-Crash zu bringen.
Als einen der größten Verlierer der Krise sehen die Experten Frankreich. Seit Jahren hat Frankreich mit einer extrem hohen Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Auch die Automobil-Industrie hat großen Schaden genommen.

Nach der zweistündigen Debatte, fanden die Besucher noch ausreichend Gelegenheit, den Experten in Einzel- oder Gruppengesprächen individuelle Fragen zu stellen.

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