AutoZone macht immer gute Geschäfte – Verdienen Sie doch mit!

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Mit seinem Geschäftsmodell verdient AutoZone in guten wie in schlechten Zeiten – also immer. Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die Aktie! (Foto: jejim / shutterstock.com)

Mit seinem Geschäftsmodell verdient AutoZone in guten wie in schlechten Zeiten – also immer.

In guten Zeiten geben die Autoliebhaber mehr Geld für teures Zubehör aus. Das ist in den USA genauso wie hierzulande.

Werden die wirtschaftlichen Bedingungen schwieriger, fahren die Amerikaner ihre Autos länger, statt ein neues zu kaufen. Auch das ist bei uns nicht anders.

Und bei einem längeren Gebrauch steigt zwangsläufig der Reparatur-Bedarf, der sich selbst bei knappen Budgets kaum hinauszögern lässt.

Wie Sie wissen, hat bei uns spätestens der TÜV das letzte Wort.

AutoZone: Die Nr. 1 in den USA

Davon profitiert der Ersatzteil-Handel mit Privatkunden, die selbst an ihren Fahrzeugen rumbasteln, aber auch das Geschäft mit professionellen Abnehmern wie Werkstätten.

AutoZone konzentriert sich damit auf einen Bereich, der selbst in Krisenzeiten profitables Wachstum zulässt und hat sich inzwischen zur Nr. 1 in den USA im Ersatzteil-Geschäft gemausert.

Alles begann 1979

AutoZone wurde 1979 gegründet und betreibt heute 5.814 eigene Geschäfte in Nordamerika, Mexiko und Brasilien.

Verkauft werden Ersatz- und Verschleißteile, Verbrauchsstoffe wie Öle, aber auch Zubehör sowie Produkte zum Verschönern und Pflegen. Mehrere Tausend Artikel gehören zum Sortiment.

Abgesehen von einer großen Auswahl an qualitativ hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen lockt der Konzern seine Kundschaft mit einem starken Service-Angebot.

Der Clou: All diese Services sind kostenlos.

Abgerundetes Geschäftsmodell

Das Angebot richtet sich aber nicht nur an die heimischen Bastler. Auch professionelle Werkstätten, für die es lukrative Konditionen gibt, besorgen sich Teile bei AutoZone.

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Damit setzt der Konzern auch auf den sogenannten Do-it-for-me-Markt, also den Markt für die professionelle Reparatur.

Neben dem stationären Handel für Bastler und Profis betreibt der Konzern einen Online-Versand für private und professionelle Nutzer.

Insgesamt hat AutoZone ein abgerundetes Geschäftsmodell, das für weiter steigende Ergebnisse spricht.

Gewinn steigt um 11,5%

Die Zahlen zum 3. Quartal verdeutlichen, dass AutoZone auf einem profitablen Wachstumskurs ist:

Der Ersatzteil-Händler konnte den Umsatz um 6,0% auf rund 2,45 Mrd. $ steigern.

In den USA, dem größten Absatzmarkt des Konzuerns, gab es bei den Umsätzen auf vergleichbarer Fläche – also in den Läden, die mind. 1 Jahr geöffnet sind – ein Plus von 2,3%.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um 3,5% auf 462,1 Mio. $. Nach Steuern verdiente der Konzern mit 310,2 Mio. $ 6,3% mehr.

AutoZone zahlt Ihnen keine Dividende, sondern beteiligt Sie am Geschäfts-Erfolg durch Aktienrückkäufe.

Durch die geringere Anzahl ausstehender Aktien machte der Gewinn je Aktie einen noch stärkeren Satz nach oben und legte um 11,5% zu.

Es gibt genug Gründe, warum das so weitergehen wird

AutoZone hat sich im Ersatzteil-Geschäft in den USA eine überragende Position erarbeitet und wird daher auch künftig sein profitables Wachstum fortsetzen.

Neben der Expansion im Heimatmarkt im Bereich Privatkunden bietet der forcierte Ausbau des Geschäfts mit professionellen Abnehmern Potenzial.

Zugutekommen dürfte dem Konzern dabei die geballte Einkaufsmacht und damit günstige Preise, die Präsenz vor Ort sowie eine ausgeklügelte Logistik, was lukrative Angebote ermöglicht.


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Volker Gelfarth
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.